Aktuelles

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  1. Welcome Point für Nobo 13

    21.Juli 2016, 16:45 Uhr

    Welcome Point hat klare Strukturen als Schaltzentrale
    Benvenida, Welcome, Pasveikinti, Willkommen steht in allen Sprachen der Welt auf einem kugelrunden weißen Globus gleich neben der Haustür - so empfängt die weiße alte Villa auf der Niederrheinstraße 20 in Lohausen den Besucher. Im September 2015 als „Welcome Point“ eröffnet, geleitet von Jürgen Gocht, der als gut vernetzter und schnell denkender Mensch, Mitglied der Bezirksvertretung 05, die das Projekt maßgeblich trägt, für klare Strukturen sorgt. Seine langjährige Erfahrung als Leiter der gleich gegenüberliegenden Jugendberufshilfe (JBH) ist ein Pfund, mit dem Gocht gut wuchern kann. Denn der Welcome Point ist die Schaltzentrale für alle Flüchtlinge, die im Stadtnorden ankommen oder schon in Wohndörfern untergebracht sind. Und davon kamen im vergangenen Jahr viele Tausend hier an.
    Gesprächszirkel für Ehrenamtler geplant
    Eine junge Muslima mit ihrem etwa vier Monate alten Sohn im Kinderwagen sucht nach Babysachen, Kleidung und Spielsachen, als Jürgen Gocht den vollgestopften Raum im Erdgeschoss mit Ausgang in den Garten betritt. Sie ist schon fündig geworden, hat ein Mobile und Shirts in der Hand, blickt Gocht an und sagt laut „Thank you“. Danke wofür auch immer. Gründe, danke zu sagen, gibt es viele hier. Nicht nur für das überquellende Spendenlager hier unten. „Ich nehme alles an“, betont Gocht, der weiß, wie schnell die Sachen unter die Leute kommen. Der Mann denkt schnell, redet schnell und geht schnell. Ein Kopfakrobat mit Charme, Witz und Lebenserfahrung. Uli Steller und er sind ein prima Team, unterstützt von zwei ehemaligen Langzeitarbeitslosen, die hier wieder in ihr Berufsleben eingegliedert werden sollen. „Wir haben viele Ehrenamtler, die seit Monaten aktiv helfen. Manche von ihnen sind enttäuscht, dass sich die Flüchtlinge nicht angemessen bei ihnen bedanken. Wir müssen die Leute, die hier ankommen, auffangen, aber nach unserem Muster und in klaren Strukturen“, betont Gocht, der Kooperationen mit beteiligten Ämtern wie dem Amt für soziale Sicherung, dem Arbeitsamt, dem Integrationsamt, der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWD) geschaffen hat. „Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum. Nun planen wir eine Musterwohnung auf der Lantzallee in Lohausen von Jugendlichen der JBH herrichten zu lassen. Es gibt viele marode Häuser, die mit wenig Aufwand instandgesetzt werden können“, fügt er hinzu. Das Hochbeet im Garten ist neu. Hier wachen Erdbeeren, Zucchini, Erbsen, vieles mehr. Sponsoren pflegen es. Erdbeeren sind schon reif und lecker. Der Mann ist 69? Kaum zu glauben. Hier im Welcome Point herrscht eine gute Stimmung. Arbeitsam, umtriebig. In diesen Tagen ist Ferienzeit, sonst laufen hier auch Beratungen für Flüchtlinge, für arbeitslose Jugendliche, viele mehr. Im September wird der Welcome Point 1 Jahr. Die Leute hier haben noch viel vor.

    Der Welcome Point braucht noch gebrauchte Telefone, TV Flachbildschirme, Mobiltelefone und kleine Radioempfänger.
    Welcome.point@jbh.de, Telefon 0211,93896393



    1. Die Premium Berlin wächst weiter

      28.Juni 2016, 16:45 Uhr

      Am 28. Juni ging die Abfertigung am Gleisdreieck gut voran. 1.Tag der Premium in Berlin, da wird es schon mal voll. Schön sahen die jungen Mädchen und Jungen vom Service aus, in hellblau geblümte Blousons von IQ Berlin gekleidet. Das war eine Idee von Carsten Scheer, dem CEO der Firma, der in nur zwei Tagen mehr als 20 Neukunden verzeichnen konnte.
      Wie kommt’s? Das Konzept und die Kollektion stimmen einfach.
      Die Premium ist immer einen ausgedehnten Besuch wert. Es gibt einfach viel zu entdecken, und neben dem normalen Sortiment an DOB und Haka, das alle schon im Schrank haben, schafft es Anita Tillmann, die Premium-Chefin, immer wieder, neue spannende Labels aufzutun. Die Aufteilung in sieben Hallen, ein gut belegtes Kühlhaus, die angrenzenden Cubes und Showrooms verwirrten manchen Einkäufer, der sich durch volle Gänge kämpfen musste. Neu waren diesmal koreanische Nachwuchsdesigner im Studio, mitten unter ihnen Schmuckdesigner aus Österreich und der Ukraine, die an diesem Platz nicht zufrieden waren. Außerdem gab es einfach viel zu wenige Damentoiletten, es bildeten sich im Eingangsbereich lange Schlangen, und manche Dame schimpfte auf die verlorene Zeit. Neu war diesmal ein ausgedehnter Kosmetik-Bereich mit Anbietern von hochwertiger Pflege und dekorativen Produkten in Halle 7. Scheint ganz so, als ob sich auch das Angebot auf der Premium immer stärker Richtung Concept Store entwickelt.
      1.000 Brands sind auf der Premium versammelt. Das volle Spektrum von DOB, Haka, Sportswear, Premium Brands, Outerwear und viel Denim. Ohne Accessoires läuft kein Look mehr, im Gegenteil: Sie machen den Look. Eine Runde durch die Hallen auf der Suche nach dem Besonderen.
      „Radschuhe“ sind feine Lederschuhe aus Leipzig, die Manuel Baer handfertigt. Die meisten sind in der Sohle mit dem Clip für die Pedale versehen und schauen auch noch gut aus, das hat seinen Preis und der liegt bei etwa 1.700 Euro im Verkauf. „Marco Stone“ aus Zürich zeigt Brillen und PET-designte Jacken mit 3-D-Druckknöpfen, die komplett entsorgt werden können. Nicht nur für solche Innovationen hat er schon 2011 den Premium Award gewonnen. „Blauer USA.“ Klingt nur amerikanisch, kommt aber aus Mailand und zeigt die 80-Jahre-Jubiläumskollektion aus ursprünglichen Army Uniformen. „Lyvem the Label“ aus Österreich hat höchstens 20 Kollektionsteile säuberlich aufgehängt. Eine Bikerjacke aus Hightechfaser, kurze seidene Oberteile in Blockfarben, 2 oder 3 Kleider, 2 Hosen, alles in schwarz oder nude mit Rosestich. Ein junges unaufgeregtes Paar steckt dahinter. „Wir wollen es hier einfach mal probieren“, sagen sie. Schön italienisch ist „Sara Roka“. Auffallend schöne Tellerröcke mit passenden Gürteln, die die Taille betonen, versprühen Weiblichkeit pur. Und die Taschen von „Giancarlo Petriglia“ aus Italien sind kleine Kunstwerke. Der Münchner Händler Hans-Peter Gabrielli ist begeistert von den hübschen Details. Volles Programm am Stand von „Armedangels“ aus Köln. Vor zehn Jahren haben die beiden jungen Inhaber das Label aus dem Boden gestampft, als Grün noch nicht chic war. Inzwischen ist Grün richtig chic und Armedangels richtig gut im Geschäft. Ein echter Hingucker sind die Hütchen von „Erdemir“. Die Inhaberin ist Gülsun Erdemir, gefertigt wird in Berlin. Ob mit Swarowski Steinen besetzt, ob mit knallroten Kinderspitzenschuhen bestückt, die Hüte sind der Hingucker. Und warum hat IQ Berlin schon nach zwei Tagen 20 Neukunden? Carsten Scheer: „Unser Produkt ist gut, wir haben spannende Einzelteile und schauen bei den Händlern genau hin, mit wem wir zusammenarbeiten. Wir nehmen nicht jeden. Außerdem sind wir Aussteller der ersten Stunde“ betont er. So etwas braucht der Handel. Mehr als nur bunte Vögel.



      1. Show&Order Juni 2016

        24.Juni 2016, 16:45 Uhr

        Show & Order zeigt hübsche Marken und viele Accessoires
        Der Himmel über Berlin war blau, Schleierwölkchen zogen vorbei und frischer Wind allerorts wehte in den letzten Junitagen durch die Stadt an der Spree, die in diesem Sommer wieder Modehauptstadt des Westens war. Möglicherweise war das schöne Wetter ein Hoffnungsschimmer für die gebeutelte Branche und den Handel, das zu sagen schien: Jetzt erst recht! Trotz allen Unkenrufen muss es ja weitergehen!
        Heiß ging es her im Kraftwerk in Berlin Mitte, wo die Show & Order unter Regie von Messechefin Verena Malta ihren 5. Geburtstag feierte. Heiß, weil die Location keine Klimaanlage zulässt. Seit zwei Saisons beginnt die Messe für ausgesuchte Brands einen Tag vor dem offiziellen Kick off, und das entspannt eindeutig den Besucherkalender. Rund 250 Aussteller aus Ready-to-wear, Schmuck, Schuhen, Lederwaren und sonstigen Accessoires machten diesmal mit. Französisch, Englisch, Dänisch neben Deutsch, das hörte man in den Gängen, die schon am ersten Tag ganz gut gefüllt waren, aber noch Platz ließen. Die Österreicher und Schweizer und Holländer waren ebenfalls vor Ort und sichteten alles aufmerksam. Auf Ausstellerseite waren die alte Hasen wie Larens Zürich, Henry Christ, Katharina Hovman, Alice &Trixie treu zur Stelle und präsentierten im Erdgeschoss ihre DOB-Kollektionen. Katharina Hovman hatte regenfeste Microfaser neu im Gepäck, federleichte Jacken und Mäntel, die es neben den üblichen, aber hübschen Nicht-Farben auch in rot, orange, grün und leuchtend blau gibt. Erst einmal als Überwurf, denn ihre Kollektion war wie viele andere wegen des frühen Termins noch nicht fertig. So musste auch Icke Berlin mit den hübschen Laserdruck-Röcken improvisieren, sie sind zum 3. Mal dabei. „Dann entscheiden wir, ob wir bleiben“, betonte Designerin Barbara Kristen. Accessoires, vor allem Schmuck, Tücher, Schuhe, Taschen und mehr füllten den 1. Stock, der noch Raum ließ für die „Shopping Night“ am 28. Juni. Die war diesmal neu und da zeigten ein paar Extra-Aussteller Endverbrauchern, was das Herz begehrt. „Wir möchten ausprobieren, wie das bei den Endverbrauchern ankommt und öffnen von 18 bis 23 Uhr die Türen“, kündigte Verena Malta an. Die Premiere war erfolgreich. An Ideen mangelt es der Kölnerin nicht. Nichts muss, alles kann, sagt sie beiläufig. „Wir möchten dem Handel etwas geben, Spannung!“
        Spannung stellte sich bei der Sichtung der Etage eins schon rasch ein, denn es gab hübsche Überraschungen zu sehen. Etwa „Komono“, ein Label aus Belgien mit Vertrieb vom Tegernsee aus. Klassische Brillen und Uhren für Sie und Ihn im Retro Look begeisterten. Lili Ampela kam sogar aus Madagaskar. Ihre Kollektion passt in den Sommer. Das Beste aus Bast zeigt sie in farbenfrohen Taschen, Clutches und Hüten. Alles ohne Chemie gefärbt und verarbeitet, versichert sie in fließendem Englisch. Sie war schon im Januar auf der Show & Order, ihre Entwürfe kamen gut an. Die Napo Gloves wärmen die Hände im Winter und sehen auch noch schick aus. Das Beste: sie sind für den Touch Screen geeignet. Dahinter steckt ein junges Start-up Unternehmen aus Polen mit zwei Endzwanzigern, die begeistert die Besucher ansprachen. Und die blieben stehen und probierten.
        Wie schön, dass der Berliner Senat für Wirtschaft, Technologie und Forschung diesmal einhundert wichtige Einkäufer aus der ganzen Welt eingeladen hat, die unzähligen Kollektionen auf allen Modemessen in Berlin zu sichten. Das soll den Standort stärken. Wie gesagt: Alles kann, nichts muss. Panta rhei.











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        12.Supreme in Düsseldorf war komplett belegt
        Stürmische Zeiten gab’s in Düsseldorf, als am letzten Januar Wochenende starke Winde über der Stadt für leichte Orkanböen sorgten, aber Aline Schade und Mirjam Dietz von der Supreme Munichfashion Company hatten alles im Griff ... Lesen Sie das komplette Porträt …



      2. Konzept der GDS ist am Puls der Zeit
        Die Schuhbranche steckt in einer Krise. Das sagte Brigitte Wischnewski, die Präsidentin des Bundesverbands des Deutschen Schuheinzelhandels, schon am ersten Messetag ... Lesen Sie das komplette Porträt …


        Ist Düsseldorf Modeplatz Nummer eins?
        Die Stadt am Rhein versucht alles, ihren Standort als Modeplatz Nummer eins zu untermauern. So, wie die Branche vorher nach Berlin reist, um zu schauen, so kommt sie anschließend nach Düsseldorf zum Ordern. „Wir sind hier eine Arbeitsmesse“, hieß es auf der Supreme und der Gallery, und auch in den 800 Showrooms rund um den Fashion Square ... Lesen Sie das komplette Porträt …


        Mehr Resonanz wird gewünscht
        Auf Parkverbote konnte am letzten Januar Wochenende niemand achten, schon gar nicht rund um die Kaiserwerther Straße und die Cecilienallee. Hier sitzt der Löwenanteil der Showrooms aller namhaften nationalen und internationalen Labels, und da mussten alle hin. Trotzdem hätte sich mancher Aussteller mehr Resonanz gewünscht ... Lesen Sie das komplette Porträt …


        Doppel D macht aus schön Viel das Beste
        Jenny Trettin kennt sich mit großer Oberweite aus, denn sie hat als ehemalige Leistungssportlerin im Turnen schmerzhaft spüren müssen, dass es Sport BH’s in ihrer Größe nicht gab. Daraus hat die Berlinerin eine Profession gemacht ... Lesen Sie das komplette Porträt …


        Gleiche Stelle gleiche Welle für die 6.Curvy in Berlin
        Zum 6.Mal fand die „Curvy is sexy“ in Berlin statt. Stephan Sonn aus Starnberg ist der Erfinder der Messe für Anschlussgrößen, die nun wieder in der Telekom Hauptstadtrepräsentanz auf der Französischen Straße nahe dem Gendarmenmarkt aufgeschlagen ist. Anschlussgrößen gelten ab Gr. 42 bis etwa Größe 60, und laut Statistik hat jede zweite deutsche Frau mindestens Größe 42 ... Lesen Sie das komplette Porträt …


        50 Jahre Blacky Dress Berlin
        Schon in den 80er Jahren war Blacky Dress eine Trendmarke. Die Kunst ist es, den guten Ruf einer Marke über die Zeit zu halten, ihr Image zu schärfen, dem Anspruch an modischen Zeitgeist gerecht zu werden und immer wieder Begehrlichkeiten bei der Kundin zu wecken ... Lesen Sie das komplette Porträt …


        Interview mit Michael Meyer
        Vorsitzender der Meyer Hosen AG

        Meyer Hosen AG wurde 1960 im Bergischen Land gegründet. Heute sitzt das inhabergeführte Unternehmen in 2. Generation in Reichshof-Denklingen, einem knapp 2.200 Einwohner starken Ort im Oberbergischen mitten in Nordrhein Westfalen im Bezirk von Köln ... Lesen Sie das komplette Porträt …


        Interview mit Gerd Oliver Seidensticker
        Die Textilkontor Walter Seidensticker GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes Unternehmen in 3. Generation mit Sitz in Bielefeld, das Herrenhemden und Damenblusen fertigt. Was Walter Seidensticker 1919 mit 5.000 geliehenen Goldmark in Bielefeld begonnen hatte, setzen Gerd Oliver und Frank Seidensticker als Cousins erfolgreich fort, mit 2.800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 205 Millionen Euro. Wir sprechen mit Gerd Oliver Seidensticker (49). Er begann 1987 seine Lehre bei adidas AG in Herzogenrauch, schloss sein Studium als Diplom-Kaufmann ab und leitete acht Jahre lang die Seidensticker Overseas Ltd. In Hongkong. Inzwischen lebt der verheirate Vater von vier Kindern gern wieder in Bielefeld. Hier kann er auch seinen Hobbies Segeln und Joggen nachgehen ... Lesen Sie das komplette Porträt …


        Reportage Antwerpen im März 2014
        Diamanten, Europahafen und Rubens

        Drei Dinge sind typisch für Antwerpen, die Stadt an der Schelde, die ganz im Norden von Flandern und nur 40 Kilometer von Brüssel entfernt liegt. Die knapp 503.000 Einwohner zählende Stadt, deren vollständig erhaltener historischer Stadtkern zum Bummeln einlädt, ist bekannt für ihren drittgrößten Seehafen Europas, einen schwungvollen Diamantenhandel und den Maler Rubens.
        Nahe des malerischen, unter Denkmalschutz stehenden und 1993 komplett sanierten Hauptbahnhofs liegt das Diamantenviertel, das früher in der Hand von orthodoxen Juden war ... Lesen Sie die komplette Reportage …

        Feine Labels bei Anke Strick in Düsseldorf Kaiserswerth
        Anke Strick hat feine Labels entdeckt, die sie seit 15.Oktober in einem hübschen Geschäft in Düsseldorf-Kaiserswerth verkauft. Das Umfeld mit der historischen Kaiserpfalz und dem benachbarten Wohnsitz einer der bekanntesten Fotokünstlerinnen des Landes, Hilla Becher, steigert den Charme der Location noch. Dabei ist Anke Strick kein Künstlername, sondern ein echtes Original mit ausgesucht gutem Geschmack ... Lesen Sie das komplette Porträt …


        Lammfromme Preise bei Lorenzo
        Lammfromme Preise bei Lorenzo
        Grosse Auswahl an Farben & Formen & Schnitten

        Nach 45 Jahren geht Christin Stocks, die Inhaberin von Lorenzo in Duisburg-Großenbaum, in den Ruhestand. Auch, wenn ihr die Jahre gar nicht anzusehen sind, möchte sie ihr Geschäft aufgeben ... Lesen Sie das komplette Porträt …










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Praxisporträt: Privatpraxis Dr. Gereon Kavermann
Dr. Kavermann hat viel Zeit für seine Patienten

Das Kostbarste, was ein Arzt seinem Patienten geben kann, ist Zeit, von der fachärztlichen Kompetenz einmal abgesehen. Die Entscheidung, sich künftig in seiner Privatpraxis im Klemensviertel in Kaiserswerth zeitintensiv seinen Patienten widmen zu können, war ausschlaggebend für Dr. Gereon Kavermann, nach Kaiserswerth zurückzukehren ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: Zentrum für ganzheitliche Therapie Ellen Grösser
Britta Kizina verstärkt Ellen Grösser in Wittlaer

Ellen Grösser hat Verstärkung bekommen. Und das gefällt ihr. Denn Britta Kizina hat so viele Fachkompetenzen, dass die Praxis im Zentrum für ganzheitliche Therapien mitten in Wittlaer auf der Kalkstraße 26b im 1. Stock über dem neuen Nahkauf Markt nun mit ihrem geballten Angebot alles für die Gesunderhaltung ihrer Patienten tun kann, und zwar mit doppelter Kraft. ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …

Praxisporträt: Dr. med. Katarina Kulhanek
Neue Augenärztin bei Auregio in Lohausen

Dr. med. Katarina Kulhanek heißt die neue Augenärztin, die seit einigen Wochen in der Praxis Auregio in Lohausen für eine schnelle und kompetente Behandlung verantwortlich zeichnet. Vor einem Jahr hat die etwa 120 Quadratmeter große Praxis eröffnet, nun hat sie die kassenärztliche Zulassung und ist somit Anlaufpunkt für alle Patienten mit akuten oder chronischen Augenbeschwerden ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: »Mannesmannstraße«, Duisburg
»Mannesmannstraße«, Duisburg

Mannesmannstraße 19 in Duisburg Hüttenheim. In einem fast 100 Jahre alten Haus, das auf den ersten Blick begeistert, weil es von der vergangenen Zeit erzählt, befindet sich eine Praxisgemeinschaft mit Allgemeinmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren. Auf mehrere Etagen verteilt, durch eine weitschwingende Treppe miteinander verbunden, verraten die knarrenden Holzdielen, dass hier schon viele Menschen gewesen sind. ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: Gemeinschaftspraxis Arlt, Düsseldorf-Wittlaer
Praxis in Wittlaer ist ausgezeichnete Anlaufstelle für Osteoporose-Patienten

Orthopädisch-Unfallchirurgische Gemeinschaftspraxis Dres. Arlt, Heck und Weidenbach steht auf dem großen weißen Schild am Eingang der Einbrunger Straße 66 in Düsseldorf-Wittlaer. Drei wirklich freundliche Damen sitzen am Empfang, die Wartezimmer sind großzügig, die Praxis hell und extrem weitläufig. Hier tritt man niemandem auf die Füße, selbst, wenn es richtig voll ist. ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: AUREGIO neu in Lohausen
AUREGIO eröffnete Praxis in Lohausen

Netzwerken ist das Wort der Zukunft. In dieses Konzept fügt sich AUREGIO, die kürzlich eröffnete Augenarztpraxis mitten in Lohausen harmonisch ein. Denn die etwa 120 Quadratmeter große Praxis liegt im ersten Stock in einem Neubau am Kreisverkehr und gewährleistet somit eine optimale medizinische Versorgung für die Menschen vor Ort ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: Dr. Roman und Alexandra Pernice in Düsseldorf
Praxis Dr. Roman und Alexandra Pernice in Düsseldorf

Der Standort ist gut. Gleich um die Ecke der Königsallee, nahe der U-Bahn-Station Steinstraße befindet sich die Praxis für Innere Medizin und Hausärztliche Versorgung von Dr. Roman und Alexandra Pernice. Den Patienten erwarten 400 Quadratmeter in hochmodernen Praxisräumen, die Dr. Roman Pernice als niedergelassener Kardiologe und Alexandra Pernice als Fachärztin für innere Medizin mit Kollegen aus anderen Fachrichtungen teilen ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: Dr. Wilhelmy und Aguirre Reid, Duisburg
Praxis Dr. Wilhelmy und Aguirre Reid

Seit zwei Jahrzehnten ist die Gemeinschaftspraxis von Dr. Bruno Wilhelmy & Alberto Aguirre Reid nicht nur im Duisburger Süden ein Begriff für höchste fachzahnärztliche Kompetenz im Bereich Kieferorthopädie. Dabei steht ein wesentliches Ziel der beiden Fachzahnärzte als Leitfaden ihrer Behandlung zuoberst: für ein perfektes Gebiss mit geraden Zähnen zu sorgen ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: Praxis Wiegand, 25 Jahre in Lintorf
Praxis Wiegand 25 Jahre in Lintorf

Der erste Eindruck überzeugt. Denn in der Praxis Wiegand in Ratingen-Lintorf lenkt nichts davon ab, was hier eindeutig im Mittelpunkt steht, und zwar seit 25 Jahren, und das ist vor allem der Mensch. Familiär geführt ist die Praxis von den Inhabern Karl- Heinz und Monika Wiegand, die im Oktober 1987 mit der klassischen Krankengymnastik begonnen haben ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: Dr. Bettina Beurich in Angermund
Zehn Jahre Praxis Dr. Bettina Beurich in Angermund

Strahlende Farben am Empfang und in den hochmodernen Behandlungszimmern in orange, gelb und grün und Kunstwerke von Ulrik Happy Dannenberg mit täuschend echten Früchten aus Kunstharz und Hochglanzprints – auf den ersten Blick sieht die Praxis von Dr. Bettina Beurich auf der Angermunder Straße 23 aus wie eine Wellness-Oase und nicht wie eine Zahnarztpraxis. „Das war auch unsere Absicht. Wir möchten, dass unsere Patienten sich vor allem wohlfühlen, keine Angst verspüren und wir sie so optimal versorgen können«, betont Dr. Beurich ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: Praxisgemeinschaft Redlich und Ströhle, Düsseldorf
In Kaiserswerth gibt es eine neue Praxisgemeinschaft

Eine Praxisgemeinschaft bilden die zwei Physiotherapeuten in Kaiserswerth. Dabei ist Michael Redlich ein ebenso »alter Hase« wie sein Kollege Götz Ströhle, der zehn Jahre lang freiberuflich in Kaiserswerth gearbeitet hat. In ihrem Angebot ergänzen sie sich perfekt. Michael Redlich, der in seiner Praxis auf der Alten Landstraße 230 seit 12 Jahren einen noch immer wachsenden Patientenstamm betreut, bietet neben der klassischen Physiotherapie als neuen Schwerpunkt das so genannte »Faszien Distorsionsmodell« an, kurz FDM genannt ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


Praxisporträt: Tierarztpraxis »Am Rahmer Bach«
Die Tierarztpraxis Am Rahmer Bach hat eröffnet

In der neuen Praxis gibt es ein Behandlungszimmer nur für Hunde. An der Wand ist in großen Lettern aufgemalt: »Das Einzige, das man mit Geld nicht kaufen kann, ist das Schwanzwedeln eines Hundes«. Dieses Motto in der neuen Tierarztpraxis von Dr. Karsten Müller in Rahm zaubert rasch ein Lächeln in’s Gesicht. Ganz stilecht ist auch der Spruch im benachbarten Katzenzimmer: »Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus« ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …










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Auto Moll hat in Lohausen ein VW Profizentrum und die Skoda Erlebniswelt eröffnet
Auto Moll, Familienunternehmen in 3. Generation mit 12 Standorten stadtweit, hat in Lohausen Anfang Januar auf 2.000 Quadratmetern ein neues Profizentrum für VW und eine Skoda Erlebniswelt eröffnet. Auf der Ikarusstraße 20 ist auf Flughafengelände ein Gebäudekomplex entstanden, der nicht nur in der Einflugschneise der Flugzeuge liegt, sondern auch ein Vorzeigeobjekt sein soll, gerade in diesen herausfordernden Zeiten für VW.
Der NORDBOTE sprach mit Yvonne Peters (Centerleiterin), Frank Stewing (Serviceleiter) und Andre Stapper (Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge) ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



Kammerkonzert vierhändig an zwei Flügeln in Angermund
Seit zehn Jahren spielen Heinz-Jacob Spelmans und Daniela Schwarz im Duett an zwei Klavieren, alle ihre Konzerte waren stets ausverkauft. Das zeugt nicht nur von hoher Spielkunst, sondern auch von feiner Abstimmung der beiden Klaviervirtuosen. Akustisch profitiert das Publikum unbedingt davon, so beim 74. Angermunder Kammerkonzert, das am Sonntag, 6. März, um 18 Uhr im katholischen Pfarrsaal in Angermund aufgeführt werden wird. Alle vier Werke, die auf dem Programm stehen, wurden adaptiert, denn keines davon war gleich für zwei Flügel vorgesehen ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



Ein Jahr Anke Strick in Kaiserswerth
Eine Top-Adresse ist das Geschäft von Anke Strick mit ihren feinen Labels in Kaiserswerth, deshalb steht sie auch im ELLE City Guide Düsseldorf. Seit Januar 2015 gibt es Anke Strick An St.Swidbert 37. Die Kunden schätzen ihren Kollektionsmix, den frischen Charme der Inhaberin und die fast intimen Räume in historischem Umfeld. Der Stiftsplatz mit der Basilia und dem Rhein sind gleich nebenan ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



Die Weihnachtstanne von Angela Merkel
Morgen wird die Tanne aus dem Heltorfer Park gefällt und für den Transport nach Berlin verladen. Wie jedes Jahr wird vor dem Ehrenhof des Bundeskanzleramtes eine Tanne aufgestellt, die dann festlich geschmückt wird und in vollem Lichterglanz die Zeit bis zum Heiligen Abend in üppigem Glanz erstrahlt. In diesem Jahr kommt die etwa 13 Meter hohe Fichte aus dem Düsseldorfer Norden, genauer aus dem Forstbetrieb Heltorf ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



Brigitte Braun eröffnet Räumungsverkauf in Kaiserswerth
Seit ein paar Tagen sind die Fensterscheiben bei Brigitte Braun Kindermoden in Kaiserswerth verhängt. Im Inneren läuft der Räumungsverkauf, denn nach knapp 30 Jahren schließt das Fachgeschäft für Kinder- und Jugendmode, das Generationen von Müttern, Omas und Schwiegermüttern glücklich gemacht hat ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



Berliner Abend mit Thomas Jarzombek
Die gefühlte Distanz zwischen Berlin Mitte und Düsseldorf Wittlaer wird zur Nebensache, wenn Thomas Jarzombek von der Bundespolitik spricht. Diesmal nach guter Tradition, nämlich zum 4. Mal, im gemütlichen Gasthaus Peters auf Einladung von CDU Ratsherr Andreas Auler. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU Fraktion in der BV 5, Nobert Biermann, und CDU Stadtbezirksvorsitzender Andreas-Paul Stieber säumten den Ehrengast Jarzombek, der häufig in Düsseldorf anzutreffen ist, nicht zuletzt auch als Vorsitzender der CDU Düsseldorf ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



Wohnen im Grünen im Beckbuschpark in Stockum
Im Grünen wohnen, den Rhein vor der Tür haben und trotzdem alle Vorteile der Nähe zur Stadt nutzen können, das geben nur wenige Viertel in Düsseldorf her. Der Beckbuschpark in Stockum könnte schon bald dazugehören. Zwischen Messe und Rhein wohnt es sich auf der Beckbuschstraße auf einem großzügigen Gelände, das gerade erschlossen wird, sicher bestens. Und dass die Menschen in ihrem Viertel gern zu Hause sind, liegt nicht nur an der hohen Wohnqualität, die im Düsseldorfer Norden sprichwörtlich ist ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



Der Lärm im Osten ist lauter als der Lärm im Westen
Was den bestehenden Lärmschutz an der Bahn angeht, ist Angermund schon jetzt in Osten und Westen zweigeteilt. Während in Höhe der Straße Zur Lindung Gespräche verstummen, wenn Intercity Züge vorbeirauschen, kann man sich auf der anderen Seite am Bilkrather Weg durchaus weiterunterhalten. „Das ist ein krasser Unterschied“, gab Thomas Jarzombek zu. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Verkehrspolitiker kam am regnerisch-kalten Spätnachmittag des 20. Februar extra nach Angermund, um sich selbst ein Bild vom Lärmschutz zu machen und einfach mal zu lauschen, wie laut es ist, wenn Züge vorbeifahren ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



B + S Firmenportrait
Zwei Jahre ist B + S auf der Wacholderstraße in Angermund

„Es gibt nichts, was wir nicht bedrucken können“, betont Walter Böttcher, und damit hat er gleich den Nagel auf den Kopf getroffen. Ob auf Glas, auf MDF, auf Papier sowieso, hier ist alles möglich. Ein Besuch bei B+S Creative Medientechnik GmbH auf der Wacholderstraße 42 in Angermund ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



Florantika feiert 20 Jahre
Stefanie Radtke sitzt gern auf der Treppe zu ihrem hübschen, gut bestückten Blumengeschäft in Angermund. Wenn sie Zeit hat, die hat sie aber nicht so oft, denn die Blumenliebhaberin ist umtriebig und extrem fleißig. Jeden Morgen in aller Frühe besucht sie den Großmarkt in Unterrath und kauft prachtvolle Blumen aller Couleur, je nach Saison. Die große Stammkundschaft weiß das zu schätzen und hält ihr seit vielen Jahren die Treue ...Lesen Sie den kompletten Artikel …


Goldmedaille im Fechten für Kaiserswertherin
Lore Kereszti öffnet die Türe. Vor mir steht eine schmale Frau mit langen, blonden Haaren, in Jeans, Pulli und Turnschuhen, die mir nach gefühlten drei Sekunden einen Kaffee mit Gebäck angeboten und ein Bild ihrer Goldmedaille gezeigt hat. Langsam ist anders! In Pulheim ist sie angetreten, bei den Rheinischen Landesmeisterschaften, wo sie vor zwei Jahren in ihrer Altersklasse Silber und nun Gold gewonnen hat ...Lesen Sie den kompletten Artikel …


Haus Christen vom LItzbrück ist wieder Tour de Menü Sieger
Seit der dritten Tour sind Iris und Johannes Christen schon dabei. Dass sie sich seit 2010 im steten kulinarischen Aufwind befinden, führen die leidenschaftlichen Gastronome auf Qualität zurück. Einfach gutes Essen mit köstlichen Weinen zu einem durchaus attraktiven Preis ...Lesen Sie den kompletten Artikel …


coaching am meer – Anke Bilstein
coaching am meer

Woran denken Sie, wenn Sie sich das Meer vorstellen? Schließen Sie einfach jetzt Ihre Augen. An die Brandung, an die Einsamkeit, an das Rauschen des Wassers, der Wellen, an den unbändigen Wind. An Stille, an das Hören und Zu-hören, an das In-sich-hineinhören, an Zeit, an Gezeiten, an Ruhe und Einkehr. Vielleicht an knirschenden Sand unter den bloßen Füßen, unter den Schuhen. An Kinder, die auf das Wasser zulaufen, an Paare, die sich an den Händen halten, an Menschen, die Ruhe brauchen, um Klarheit in ihre überquellenden Gedanken zu bringen. An müde Groß- und Kleinstädter, die verlernt haben, eine Minute ohne ihr Smartphone zu sein. An Zeit ohne Termine. An Zeit ohne Zeitnot. Lesen Sie den kompletten Artikel …



»My first label« – Stephanie Kroß
Hübsch ausgestattet mit My first Label
Stephanie Kroß steht strahlend in der Tür ihres Hauses im Düsseldorfer Norden. Ihren 18-Monate alten, weizenblonden Sohn hat sie auf dem Arm, die beiden Töchter sind im Kindergarten. Seit 2009 führt die kreative Unternehmerin die Marke, die Babies und Kinder bis zum jugendlichen Alter von 14 Jahren begleitet, und zwar stilvoll und nachhaltig. Denn „My first Label“ umfasst eine ganze Kollektion an wirklich hübschen Dingen, die ein Kinderzimmer ausstaffieren und den Nachwuchs noch obendrein ...Lesen Sie den kompletten Artikel …


Brors – Gold- und Silberwaren
Glänzender Ruf
Bei uns ist alles Gold, was glänzt. Und das aus gutem Grund. Denn wir haben neben mehr als einem Vierteljahrhundert Erfahrung mit diesem unwiderstehlichen Edelmetall noch etwas zu bieten: Kompetenz in der Beratung. Die ist sicher Gold wert, und neben dem unerschöpflichen Vertrauensvorschuss unserer treuen und noch wachsenden Stammkundschaft, die eben diese Eigenschaften eines kleinen, feinen Geschäfts genießen, nicht zu unterschätzen. ...Lesen Sie den kompletten Artikel …











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...über mich …

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Kurzvita
Geboren am 20.10.1960
Abitur am »Erzbischöflichen Suitbertus Gymnasium«, Düsseldorf
Ausbildung zur Dolmetscherin Englisch und Französisch
Volontariat im Zeitungsverlag
Auslandsaufenthalte: Japan (1984), Portugal (1987)

Seit 1996 arbeite ich als freie Journalistin
Nordbote, Stadtteilzeitung Düsseldorf (1996 bis heute)
Welt am Sonntag, NRW-Landesredaktion (2000 bis heute)
Textil Revue St.Gallen/Schweiz (1999 bis heute)

Für die habe ich einmal viel geschrieben
NRZ/WAZ-Mediengruppe
Elle & Elle Plus (Burda Verlag)
Kölner Stadtanzeiger (DuMont-Mediengruppe)

Meine Spezialgebiete
Lokalpolitik
Portraits
Geschäftseröffnungen
Praxisportraits von Ärzten und Therapeuten
Mode
– Reportagen über Modeschulen
– Reportagen über Modemessen (Berlin und Düsseldorf besuche ich regelmäßig)
– Reportagen über Modemacher und Labels (z.B. Seidensticker, iSilk)
Schule und Bildung
Pubertät und Erziehung

Meine Stärken
Flexibel bis zum Abwinken
Ein breites Netzwerk nach Düsseldorf, ganz NRW und nach Berlin
Hartnäckig und ideenreich
Mein Motto: Ich finde immer einen Weg und eine Lösung

Ich bin stark im Kontakten
Extrem zuverlässig
Die geborene Freiberuflerin mit preußischen Tugenden
Spreche fließend Englisch und Französisch
Gute Kenntnisse in Spanisch, Portugiesisch
Grundkenntnisse in Japanisch

Seit 20 Jahren fotografiere ich auch
Zum Beispiel:
Für Portraits und Reportagen
Menschen und Marken und Städte

Privates
Seit 1987 glücklich verheiratet
Mutter von 3 erwachsenen Kindern
Hobbies: Joggen, Ballett, Yoga, Tennis, Skilaufen
Ich koche leidenschaftlich gern und lade Freunde und Familie zum Essen ein
Lesen und Menschen treffen

Links:
www.nordbote.info
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Gabriele Schreckenberg im März 2016











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