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  1. Fragen an Matthias Wagner K, Kurator und Direktor des Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main

    10. Mai 2018

    Eins
    GS: Die Jil-Sander-Ausstellung, die im November 2017 im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main eröffnet wurde, hat Besucherrekorde zu vermelden. Wie viele Besucher waren es bisher genau? National und international? Wenn ja, aus welchen Ländern kamen sie?
    MW: Etwa zwei Wochen vor Ausstellungsende konnten wir eine junge Frau aus Berlin als die hunderttausendste Besucherin begrüßen. Am Ende werden voraussichtlich rund 120.000 Menschen die Ausstellung gesehen haben. Der Anteil der internationalen Gäste dürfte etwa 35% betragen. Sie kamen unter anderem aus Italien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Japan und den USA (hauptsächlich aus New York), aber auch aus arabischen Ländern und China.

    Zwei
    GS: Jil Sander hat sicher Modegeschichte geschrieben. Keine andere Designerin vor ihr und nach ihr hat so moderne und puristische Kollektionen gefertigt wie sie, über viele Jahre lang. Wie erklären Sie sich die große Beliebtheit um eine Frau, die stets mit ihrer Arbeit im Vordergrund und als Mensch im Hintergrund bleiben wollte?
    MW: Jil Sander hat mit ihrem Purismus die Vorstellungen von Schönheit und Identität ganz entschieden verändert. Sie blieb im Laufe ihres Schaffens immer ihren Gestaltungsprinzipien treu: Harmonie der Proportionen, durchdachte Dreidimensionalität der Entwürfe, gepaart mit Understatement und dynamischer Eleganz. Und doch wusste sie zu variieren und diese Prinzipien immer auf eine neue Art umzusetzen. Das gibt ihrer Mode und allem, was sie gestalterisch berührte, entwickelte und erfand, eine Wiedererkennbarkeit und etwas, was viele Besucher und Besucherinnen als Zeitlosigkeit bezeichnen. Nicht zuletzt sind es die Qualität der Materialien und die Langlebigkeit aufgrund exzellenter Verarbeitung, die ihre Mode von Fast-Fashion-Produkten unterscheiden und die heute auch und gerade junge Menschen begeistern.

    Drei
    GS: Warum hat Jil Sander gerade das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt als Ausstellungsort ausgesucht?
    MW:Von Beginn an konnte ich Jil Sander klarmachen, dass es mir, uns, nicht um eine retrospektive Übersichtsausstellung geht, in der nach Jahren geordnet ihre Kollektionsteile präsentiert werden, sondern dass es um ihre ganz grundsätzliche Gestaltungshaltung geht, die ihren Niederschlag eben nicht nur in der Mode gefunden hat. Ich konnte ihr wohl glaubhaft vermitteln, dass es mir darum geht, mit heutigem Blick auf das von ihr in Zusammenarbeit mit sehr unterschiedlichen Akteuren – Komponisten, Fotografen, Künstlern, Manufakturen und Designern – Entstandene, auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, also nahezu im ganzen Haus, ein neues, aktuelles Gesamtwerk entstehen zu lassen. Einerseits. Und andererseits entsprach die moderne Museumsarchitektur Richard Meiers wohl ihrer Vorstellung von einem für diese, ihre erste Ausstellung geeigneten Präsentationsort.

    Vier
    GS: Es geht in der Ausstellung um Mode, aber nicht nur. Es geht um Design, um Architektur, um Licht, um Klang, um Fotografie und Gartengestaltung. Wie konnten Sie all diese Elemente in einer Ausstellung verbinden?
    MW: Durch eine mit und von Jil Sander sowie vielen anderen Beteiligten gewissenhaft ausgearbeitete Ausstellungsdramaturgie und –architektur, in der die Präsenz Jil Sanders überall, in jedem Film, jeder Fotografie, jedem Kollektionsteil, im Klang, in der Lichtsetzung –also in jedem Detail wie auch im Ganzen spürbar ist.

    Fünf
    GS:In Zeiten rasanten Wandels und Trends von heute, die morgen keine mehr sind, scheinen die Menschen Sehnsucht nach Werten zu verspüren, die bleiben. Zählen die Arbeiten von Jil Sander dazu? Ist das vielleicht einer der Gründe für den großen Erfolg der Ausstellung?
    MW:Ich würde eher von einer Sehnsucht nach Qualität und guter Gestaltung sprechen – nach einer Mode, die die Trägerin oder den Träger in ihrer/seiner Individualität bestärkt und das Gefühl gibt, gut für ein Leben in äußerst bewegten Zeiten gerüstet zu sein. Sich mit etwas (be)kleiden zu können, das dynamisiert, die eigene Persönlichkeit respektiert und unterstützt, kombinierbar und langlebig ist und eben davon befreit, jedem kurzfristigen Trend hinterherlaufen zu müssen. Wenn man auf die Kollektionen von Jil Sander blickt, dann muss man feststellen, dass eben nicht die Zeit an ihnen genagt hat, sie nicht aus der Mode gekommen sind. Es geht also um einen Zugewinn an persönlicher Freiheit. Das vermittelt die Ausstellung und das dürfte ihren Erfolg ausmachen.

    Ich danke Ihnen für Ihre Antworten.



    1. Walburger Ring kocht für Kinderschutzbund im Haus Litzbrück

      Mai 2018

      Wenn 20 Männer für 110 Gäste kochen und dabei die Rekordsumme von 10.000 Euro herauskommt, dann ist das schon einen dicken Applaus wert. Kornelia Schröder, die Vorsitzende des Ratinger Kinderschutzbundes Ratingen, hatte Tränen in den Augen, als sie am Ende eines einfach köstlichen und unterhaltsamen Abends den Scheck überreicht bekam. „Damit sind Hausaufgabenbetreuung und Elterntreff bei uns in Ratingen-West für ein Jahr gesichert“, freute sie sich.
      Beim 5. Charity Dinner im Haus Litzbrück in Angermund tummelten sich Radiologen, Betriebswirte, Orthopäden, Firmeninhaber und andere führende Kräfte in der Küche des Hauses, um 110 Gäste mit den fünf Gängen der diesjährigen Tour de Menü zu verwöhnen. Es ist schöne Gewohnheit, dass alle zwei Jahren die Mitglieder des so genannten Walburger Rings, den Gastronom Johannes Christen eins im Wasserschloss Haus zum Haus mit Freuden gründete, für einen guten Zweck Gäste bewirten. In Scharen kommen Freunde des Hauses und des Walburger Rings, die längst eine eingeschworene Gemeinschaft geworden sind. Bei Lachs-Honig-Senf Dip mit Wildkräuterkörbchen, grünem Spargel und gebeiztem rohen Rind wurde der Gaumen schon geschmeichelt, bevor es mit dem Duo von jungen Erbsen und Garnele weiterging. Zehn Männer waren im Service, zehn in der Küche, das professionelle Team vom Haus Litzbrück unterstützte an der Front.
      Tolle Preise aus der Tombola
      Als nach dem Apfel-Sorbet mit Calvados die Verlosung aus der Tombola mit hochkarätigen Preisen schon begann, wurden Stühle gerückt, weil viele glückliche Gewinner nach vorn eilen konnten. Lugana-Wein, Candlelight-Dinner im Haus Litzbrück, ein Gutschein für Saitta und das Schiffchen in Kaiserswerth und noch viel mehr wechselten die Besitzer. Unsere Mitarbeiterin Sabine Merz setzte sich beim Duell mit Köpfchen durch und gewann einen 50-Euro-Tankgutschein. Günther Degen vom Walburger Ring führte gekonnt durch den Abend und stellte Egon Köhnen vor, der zu den Gästen zählte. Er kam gerade richtig, als Fortuna-Urgestein, der 1979/80 sogar Pokalsieger wurde. Erst einen Tag vor dem Dinner hatte Fortuna 2:1 gegen den MSV Duisburg gewonnen.
      Nach dem Duo vom Kalb mit Grießscheiben und Frühlingslauch kam das Dessert als Duo von Ananas und Kokos, alles begleitet von köstlichen Rot- und Weißweinen.
      Als das Team nach dreieinhalb Stunden fertig mit Service und Kochen waren, war eine Verschnaufpause wichtig. Wie anstrengend die Gastronomie wirklich ist, was es für eine logistische Meisterleistung ist, 110 Gäste gleichzeitig zu bewirten, wurde an diesem Abend wieder einmal deutlich.
      Eine glückliche Kornelia Schröder ging nach Hause, die ab April nicht mehr Vorsitzende des Kinderschutzbundes Ratingen sein wird. Nach 25 Jahren sicher nachvollziehbar. Was für ein schöner Abschied mit 10.000 Euro für den Kinderschutzbund Ratingen.



      1. Viel Neues bei Dammer & Macher in Kaiserswerth

        Mai 2018

        Machs kommt von Macher, ist 100 & Bioökonomisch und im Einklang mit der Natur.
        Gemeinsam mit einer Aachener Manufaktur hat Klaus Macher eine neue Pflegeserie für Haar- und Hautpflege entwickelt, unisex, extrem schonend und wohltuend für Haut und Haar. Das Pfefferminzshampoo etwa ist perfekt bei Schuppen und beugt Haarausfall vor. Das Shampoo ohne ist 80% allergiereduziert und extrem sanft in der Anwendung. Es gibt noch mehr, etwa Serum zur Prävention von Haarausfall und ein Serum gegen Schuppen, ein Gesichtsöl, Pomade und Paste für‘ Styling.
        Gemeinsam mit Dr. Ullrich Bernecker hat Klaus Macher vom gleichnamigen Salon, der gerade innerhalb des Klemensviertels seinen Standort gewechselt hat, diese Serie entwickelt. Nun ist sie exklusiv im neuen, ganz in steingrau und creme gehaltenen Salon, zu haben.
        Barber Shop nur für Männer
        Doch es gibt noch mehr Neues. Einen Barber-Shop mit chromglänzenden Herren-Friseurstühlen, in denen mindestens drei Kunden Platz finden. Vier Pflegesets sind im Angebot, mit Haarschnitt, Kopfmassage, Bart stutzen und Konturen säubern, Gesichtsmaske und viel mehr als absolutes Verwöhnprogramm buchbar, das auch den Herren pure Entspannung und gutes Aussehen bringt. Zwei Experten aus dem Salon Dammer & Macher sind auf diese Behandlungen spezialisiert.
        Fotoshooting mit Maik Rietentidt
        Maik Rietentidt (www.maik-rietentidt.com) ist nicht einfach nur Fotograf, der Mann ist Fotokünstler, weil er jedes Shooting in ein Event verwandelt. Viele Jahre hat er mit Karl Lagerfeld und für die Miss-Germany-Auswahl gearbeitet, wobei Inszenierung das Spektakel eher trifft als Arbeit. Am 28. April von 11-18 Uhr findet das nächste Fotoshooting im Salon Dammer & Macher in Kaiserswerth statt. „Die Kundin bekommt fünf Abzüge mit. Wir stylen die Haare und bieten das Make-up, Maik Rietentidt fotografiert. Das Shooting kostet 275 Euro und ist sofort über uns buchbar“, erklärt Klaus Macher. Und auch an die Herren denkt er an diesem Tag. „Wir haben die Nasenhaar-Flatrate im Angebot und einen Bierbong-Tisch. Bei gutem Wetter schneiden wir draußen die Haare“, fügt Klaus Macher hinzu.

        Dammer & Macher – Die Friseure, Am Kreuzberg 5, Düsseldorf-Kaiserswerth, Tel. 0211/40 14 60, www.dammerundmacher.de



        1. Lucas Krumrey ist Vorsitzender der JU im Norden

          Mai 2018

          Seit 26. Januar ist Lucas Krumrey der Vorsitzende der Jungen Union Düsseldorf-Nord im Stadtbezirk 05. Der junge Mann, der mir am 27. Februar in Kaiserswerth gegenübersitzt, hat gleich mehrere Eigenschaften, die auffallen. Er ist jung, gutaussehend und sehr focussiert.
          Dabei liest seine Vita sich schon jetzt, nach nur 19 Jahren, spannend. Aufgewachsen in Lohausen, beklagt er sich nicht über den Fluglärm, sondern meint, damit müsse man ja rechnen, wenn man in der Nähe vom Flughafen lebt. Die Grundschule in Kaiserswerth lief schwierig an, während er sich auf dem Max-Planck-Gymnasium von Jahr zu Jahr gesteigert hat, bis er mit 17 ein glänzendes Abitur abgelegt hat. Er wollte unbedingt auf ein städtisches Gymnasium, weil da die Menschen aus allen Bevölkerungsschichten zusammen kommen. Und das findet er richtig so. Dass er zu Beginn seines Jura-Studiums eineinhalb Jahre bei Peek & Cloppenburg in Düsseldorf in der Hosen-und-Herrenanzugsabteilung nebenbei gearbeitet hat, schärfte seinen Blick für Menschen ungemein. „Da lernt man jede Menge über Beziehungen zwischen Mann und Frau. Wer sucht die Hosen aus, wer hat sie an,“ lächelt er.
          Auch über die Lernfülle in seinem Studium klagt er nicht, im Gegenteil. Lucas Krumrey hat die Gabe, die Dinge so zu benennen, dass sie konkret werden. Also aus juristischer Lernfülle wird ein Prozess, Sachverhalte zu verstehen und sich in ein System hineinzuversetzen. Eine Frage der Perspektive also. Es gilt, die Nuss zu knacken, sagt er. Es gibt keine Theorie, wie so viele bemängeln, sondern Fallbeispiele, die es anschaulich machen. Es sei eine Frage der Denkleistung, also fassbar. Außerdem könne der Student der Rechtswissenschaften jede seiner Antworten sinnvoll begründen. „Und es liegt in meiner Hand, gut zu argumentieren“, betont er.
          Pragmatisch und realitätsnah
          Pragmatisch ist er. Und bereit, hart für eine Sache zu arbeiten. Auch, wenn das letzte Bundestagswahlergebnis ihn Ende September kurz frustriert hat. „Wir haben so viel dafür getan“, meint er. Unzählige Hausbesuche mit Thomas Jarzombek und dem Wahlkampfteam hat er absolviert, von montags bis freitags, jeden Abend, von Angermund über Unterrath bis Lörick. Er war im ganzen Stadtgebiet unterwegs und hat einen feinen Blick für das, was die Menschen bewegt. Nicht nur in Kaiserswerth und Wittlaer. Sachlich argumentieren kann er auch in politischen Fragen. In der Jungen Union ist er seit April 2016. „Wir hatten im Düsseldorfer Norden immer gute Vorsitzende. Fabian Fechner, Benedict Stieber, Nicolas Bullmann. Alle haben ihren Job gut gemacht, das ist Ansporn für mich“. Für ein Jahr ist er nun im Amt. Zeit genug, etwas zu bewegen, meint er. „Und ich wollte im richtigen Moment Verantwortung übernehmen“.
          Gute Veranstaltungen ziehen Mitglieder an
          Etwa 800 Mitglieder hat die Junge Union in Düsseldorf, im Norden sind es ungefähr 70. Der Vorstand besteht aus zwei jungen Männern, der dritte Posten soll weiblich besetzt werden. „Frauen sind oft diplomatischer und kompromissfähig“ betont er. Dass in den letzten Jahren viele JU-Mitglieder abgewandert sind, findet er schade. Aber sein Pragmatismus siegt wieder. Das hängt mit den Studienorten zusammen, mit Auslandsaufenthalten, was in den jungen Jahren normal ist. „Gute Veranstaltungen ziehen neue Mitglieder“, da ist sich Lucas Krumrey sicher. Pro Monat gibt es eine offene Vorstandssitzung, und künftig will er mehr Freizeitaktivitäten anbieten, die die Gemeinschaft stärken, das ist sein Wunsch. Was er im kommenden Jahr bewegen will?
          „Eine engere Beziehung zur Bezirksvertretung 05 aufbauen, mehr Mitglieder für die Junge Union Düsseldorf-Nord gewinnen (17-35 Jahre), gut besuchte Veranstaltungen haben, mit einer fairen und lebhaften Diskussionslandschaft“. Es soll einen geben, der die Öffentlichkeitsarbeit übernimmt, die social-media Kanäle pflegt. Zu den Themen, die auch den Stadtnorden bewegen, wie Bebauung, Verkehr und Bildung, hat er klare Meinungen. „Wir haben zu viele Luxusbauprojekte, da bleibt für den Mittelstand mit zwei Verdienern und zwei Kindern kaum noch bezahlbarer Wohnraum in der Stadt“. Von kostenlosem ÖPNV hält er nicht so viel. „Das Auto als Mobilitätsfaktor, besonders auf dem Land, ist noch immer wichtig“. Bei dem Thema Bildung räumt er ein, dass das Abitur inflationär ist. Und dem Handwerk der Nachwuchs fehlt. „Wenn es Digitalisierung für alle Schulen gibt, können auch Kinder aus benachteiligten Familien auf das Bildungsangebot zurückgreifen“.
          Dass die Politik nicht für alles verantwortlich ist, schon gar nicht für das persönliche Lebensglück, klingt sehr plausibel. „Politik schafft Rahmenbedingungen und organisiert das gesellschaftliche Leben. Doch jeder Bürger muss sich fragen, ob er und sie seinen Beitrag geleistet hat. Denn die Verantwortung trage ich in den eigenen Händen“. Zielorientiert und focussiert ist er, dabei ein ganz normaler junger Mann, der Spaß am Leben hat. Kontakt: lucas.krumrey@me.com Facebook: Junge Union D‘dorf Nord



          1. Viel Neues im Kaiserswerther Klemensviertel

            Mai 2018

            Im Kaiserswerther Klemensviertel tut sich viel. So sind in den letzten Monaten gleich zwei neue Ladenlokale hinzugekommen, die das Angebot, das es ohnehin hier schon gibt, bereichern. Tim Brachem mit BRACHEMSPORTS, der als Personal Trainer die Gesundheitsprophylaxe in den Vordergrund rückt, hat sein Studio gleich neben Dammer & Macher die Friseure. Schräg gegenüber hat erst kürzlich »Kaiserswerthchen« eröffnet. Hier ist der Name Programm, denn endlich gibt es im Klemensviertel wieder ein Spielzeuggeschäft.

            Zeit für ein Interview mit beiden neuen Geschäftsinhabern. Wir beginnen mit dem Kaiserswertchen. Vera Fiele ist die Inhaberin.

            GS: Kaiserswertchen – schon der Name verrät, dass hier die kleinen Leute im Mittelpunkt stehen. Was haben Sie im Sortiment?
            VF: Kaiserswerthchen ist ein Ort zum Träumen. Wir haben Spielwaren, Accessoires, Papiterie rund um’s Kind aus aller Welt, Sandspielzeug und Lampen aus Belgien, Puzzle aus Australien, Holzspielwaren aus Österreich, Kaufladenzubehör aus Schweden, viel aus Frankreich und Deutschland, alles bestens geeignet für Kinder von 0-12 Jahren.

            GS: Wodurch unterscheidet sich Ihr Geschäft von großen Filialisten in der Innenstadt?
            VF: Das Angebot an Spielwaren ist riesig, viele Erwachsene und Kinder sind mit der Auswahl überfordert. Die Produkte wurden ganz behutsam ausgewählt, und zwar nach Qualität und Sicherheit, viele Produkte haben Auszeichnungen bekommen, pädagogisch sinnvoll (als Pädagogin und Mutter von 2 Kindern achte ich sehr darauf) und ästhetisch ansprechend. Die Fantasie der Kinder soll angeregt werden. Sie sollen zum Nachdenken, Forschen, Gestalten motiviert werden. Das ist das Ziel vom Kaiserswerthchen. Außerdem haben wir einige schöne Extras, die andere nicht haben: Gutscheine, Geschenkkisten, den Bestelldienst von Geschenken : Wir stellen die Geschenke zusammen, dann müssen sie nur noch kurz abgeholt und bezahlt werden. Außerdem können die Eltern dank dem Babyservice ihre Gläschen oder Fläschchen bei uns erwärmen oder stillen. Außerdem wird es für die Kunden die Gelegenheit geben, eine Fläche zu mieten, um Selbstgemachtes auszustellen und zum Verkauf anzubieten.

            GS: Auf die Plätze fertig los! Seit wann haben Sie geöffnet?
            Wie war der Start in Kaiserswerth?
            VF: Wir haben vor drei Wochen eröffnet. Der Start war fantastisch. Die Kunden betonen alle, wie sehr sie sich freuen, dass es wieder ein Spielwarengeschäft in Kaiserswerth gibt. Wir haben eine sehr positive Resonanz auf die Auswahl des Sortiments und des Ladens. Von den Nachbarn wurden wir sehr Willkommen geheißen. Ich freue mich, auf dem Klemensplatz zu sein! Kaiserswerthchen, Am Kreuzberg 3, 40489 Düsseldorf, info@kaiserswertchen.de, www.kaiserswertchen.de, Geöffnet Mo-Fr 9.30-12 Uhr und 15-18.30 Uhr und Sa 10-14 Uhr, auch bei facebook & Instagram.



            1. Zweite Gallery Shoes in Düsseldorf mit leichtem Besucherplus

              Mai 2018

              Die Season’s Best waren im alten Kesselhaus auf zwei Tischen aufgereiht. Stiefeletten im Leopardenlook, Schnürer im British-Style mit Lack und Hahnentrittmuster, Samtloafer und zierliche Riemchensandaletten, alle vereint auf hübschem Untergrund. Nur ein paar Meter weiter gab Gallery-Chefin Ulrike Kähler Einblicke in die dreitägige Schuhmesse für Herbst/Winter 2018 auf dem Areal Böhler, die zum zweiten Mal hier vom 11.-13 .März aufgeschlagen hatte.
              Carl-August Seibel, der Vorsitzende des Bundesverbandes der Schuh- und Lederwarenindustrie, freute sich über die Resonanz. „Die erste Gallery Shoes im September 2017 war schon cool, die ist noch besser. Wir haben hier eine frische Messe“, betonte er, auch wenn er einräumte:“ Wir brauchen mehr Besucher aus dem Ausland“. Und Geschäftsführer Manfred Junkert ließ Zahlen aus der Branche sprechen: „In 2017 haben wir ein Plus von 8,2 % erwirtschaftet, was 2,3 Milliarden Euro entspricht. Das Geschäft auf den Auslandsmärkten ist rege, mit einem Plus von 9,8 % im Export, was heißt, dass wir 218 Millionen Paar Schuhe exportiert haben“. Frankreich, Polen und die Niederlande waren die Hauptabsatzmärkte. Den größten Anteil der Importe nahm mit 46% China ein. 692 Millionen Paar Schuhe wurden 2017 insgesamt importiert. Leichter wird es in 2018 kaum.
              Und die Bilanz nach drei Tagen? 530 Brands und 350 Aussteller aus 17 Ländern waren dabei. Rund 9.800 Fachbesucher kamen, die meisten aus Deutschland, BeNeLux, auch aus Großbritannien, Griechenland und Osteuropa. Die Gallery Shoes muss für mehr Internationalität sorgen. Die Rahmenbedingungen stimmen: Die Location ist klasse, die neue Kids nach dem Umzug in die Edelstahlhalle ein hübsches Format mit Wachstumspotenzial. Die klare Struktur der Gallery Shoes in Contemporary, Urban, Comfort, Kids and Premium Zone erleichtert das Arbeiten. Vielleicht muss der Besucher aus seiner eigenen Comfort Zone heraus und einfach die 3. Gallery Shoes (2.-4.9.) besuchen.



              1. Rahm hat nun eine Sonnenuhr

                Mai 2018

                Die neue Sonnenuhr steht im offenen Innengarten neben im Kreuzgang an der St.Hubertus Kirche in Rahm. Auf den sorgsam angelegten Garten scheint die Sonne viele Stunden am Tag. Und so blinkt die in Bronze und Messing gehaltene Uhr mit ihren Zeigern, die auf dem frisch renovierten Eichenfuß, einem ehemaligen Karrenrad vom Niederrhein ruht, mit der Sonne um die Wette. Die Sonnenuhr stand ehemals im Garten der Familie Johannes und Hildegard Bartkowiak, die nur hundert Meter weiter lebten. Vor einigen Jahren sind sie verstorben, und ihr Sohn Ulrich, der aktiv in der Rahmer Gemeinde und auch der Vorsitzende des Förderverein St. Hubertus ist, beschloss, sie der Kirche zu spenden. Mit der Aufgabe seines Elternhauses erfolgte bereits 2017 die Spende eines alten Brunnens aus dem elterlichen Garten, der ebenfalls in den Innengarten des Kreuzgangs eingebaut und zu Ostern 2017 eingesegnet wurde. Nun entschied er sich, auch die Sonnenuhr der Gemeinde zu schenken. Vorher musste sie gründlich renoviert werden. Das hat Dr. Gery Schmitz, Apotheker, ebenfalls seit 50 Jahren in Rahm lebend und ein enger Freund von Ulrich Bartkowiak, an einigen Wochenenden übernommen.
                Wie das von statten geht, hat Schmitz erklärt.
                Zunächst hat er sie komplett zerlegt und beide Elemente nacheinander restauriert. Zuerst musste er den verfaulten, hölzernen Fuß instand setzen, das alte Holz durch neues ersetzen, wieder aufbauen und sorgfältig imprägnieren, damit die Sonnenuhr wetterfest ist. Die dazugehörigen Metallteile hat er entrostet. Die eigentliche Sonnenuhr darauf hatte solch eine interessante Patina in dunklem Grün, dass er sie nicht entfernt, sondern nur die Oberfläche behutsam gereinigt hat, bevor er sie mit Silizium vorsichtig versiegelt hat. Ein Freundschaftsdienst war die Restauration. Nun steht die Sonnenuhr im Innengarten zwischen dem Brunnen, Hortensienbüschen, einer Feuerstelle und dem heiligen Franziskus in Bronze, der die Sonne in seinem Sonnengesang ausdrücklich lobt. „Und weil das Wasser, das Feuer und der Tod sich symbolisiert hier in unserem Kreuzgang findet, entstand die Idee, die Sonne anhand einer Sonnenuhr darzustellen“, betont Ulrich Bartkowiak anlässlich der Einsegnung am Ostersonntag mit dem Diakon Thomas Löv.
                Die messbare und die gefühlte Zeit
                Die Einsegnung am 1.April nahm Ulrich Bartkowiak zum Anlass, über die Zeit zu philosophieren. „Und so, wie die Sonne unser Leben bestimmt, wie die Uhr unsere Zeit einteilt, sind Sonne, Sonnenuhr und Zeit eng miteinander verbunden. Die Chronos ist die messbare Zeit, Karios die Qualität der Zeit. So kann die Sonnenuhr den Lebenslauf symbolisieren. Und die Öffnungen in der Radnabe sind die Facetten unseres Lebens“, beschreibt Bartkowiak.
                Noch ist der Innengarten nicht fertig, denn in einem Jahr sollen hier 2 Kräuterbeete angelegt sein, zwischen Sonnenuhr und Brunnen und St. Franziskus. „Und dann könnten wir zu Ostern 2019 wieder eine abendliche Tour durch den Kreuzgang und den Innengarten anbieten“, meint Schmitz.



                1. Morgen eröffnet Lana in Kaiserswerth ganz offiziell

                  7.April 2018

                  Wer denkt, dass Organic Fashion noch immer mit dem Gütesiegel von hübsch, aber unmodisch behaftet ist, hat eine große Entwicklung verschlafen. Denn nicht nur auf den internationalen Laufstegen in den Modemetropolen feiert gut geschnittene und topmodische Ökomode längst Erfolge, auch im Bewusstsein der Kunden ist die Nachricht von der Nachhaltigkeit und dem Style angekommen. Morgen, am 7. April, eröffnet Lana in Kaiserswerth am Kaiserswerther Markt 47 ganz offiziell. Eigentlich hat das Geschäft schon vor drei Wochen seine Pforten geöffnet und bereits zahlreiche Kundinnen begeistert. In frischen Frühlingsfarben wie gelb, grün und pink gehalten, heißt es Lana Organic, und der Name ist Programm.
                  Die Labels, die Ulrike Zegers und Beate Hömberg als Shop-Managerinnen hier führen, sind viel versprechend. Lana ist die Eigenmarke des Familienbetriebs mit Stammsitz in Aachen, dazu gehört noch Minu, Rosalie & Kids. Seit 1987 schon produziert Lana Organic hochwertige und nachhaltige Mode, die den ökologischen Herausforderungen der Zukunft gerecht werden soll. „Für uns beginnt das Modebewusstsein schon mit der Produktion. Wichtig sind uns Qualität, Material, Trageeigenschaften, auch Preis-Leistung spielt eine Rolle. Wir möchten der Kundin erklären können, wie und aus was die Kollektionen hergestellt wurden, die sie tragen“ ,erklärt Beate Hömberg. Gemeinsam mit Ulrike Zegers wird sie das Gesicht von Lana in Kaiserswerth sein.
                  Ökomode ist im Trend
                  Zweimal pro Jahr erscheinen die neuen Kollektionen mit einer zeitlosen und femininen Handschrift, in die auch modische Trends einfließen. Dabei sind Lana und Minu reine DOB-Kollektionen, die die Bereiche „Contemporary“ und „Business Fashion“ abdecken. Rosalie ist auf Landhausmode spezialisiert. Dass in allen drei Linien 100 % kontrolliert biologische Baumwolle und Wolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung verarbeitet werden, gehört zur unbedingten Philosophie von Lana. Die Inhaberfamilie hat enge Beziehungen zu den Produktionsfirmen in Europa und der Türkei, was einfach für ein harmonisches Miteinander sorgt. Man kennt sich, man schätzt sich, alles wichtig für ein gelungenes Produkt.
                  Beste Voraussetzungen für einen guten Start in Kaiserswerth. Ulrike Zegers und Beate Hömberg, zwei erfahrene Modefachfrauen, freuen sich auf neue Kundinnen. Eröffnung ist morgen, am 7. April ab 10 Uhr. Es gibt leckere Snacks und gute Getränke. Das Beste aber sind die Rabatte, mit 10% auf den gesamten Einkauf, die ab dem Eröffnungstag für sieben Tage gültig werden. Ein Besuch bei Lana lohnt sich!
                  Lana Organic Shop, Kaiserswerther Markt 47, Düsseldorf-Kaiserswerth, Tel. 0211/40 44 58, Geöffnet Mo-Fr 10-18.30 Uhr und Sa 10-16 Uhr. Info-kw@lana-organic.de



                  1. Welcome Point für Nobo 13

                    21.Juli 2016, 16:45 Uhr

                    Welcome Point hat klare Strukturen als Schaltzentrale
                    Benvenida, Welcome, Pasveikinti, Willkommen steht in allen Sprachen der Welt auf einem kugelrunden weißen Globus gleich neben der Haustür - so empfängt die weiße alte Villa auf der Niederrheinstraße 20 in Lohausen den Besucher. Im September 2015 als „Welcome Point“ eröffnet, geleitet von Jürgen Gocht, der als gut vernetzter und schnell denkender Mensch, Mitglied der Bezirksvertretung 05, die das Projekt maßgeblich trägt, für klare Strukturen sorgt. Seine langjährige Erfahrung als Leiter der gleich gegenüberliegenden Jugendberufshilfe (JBH) ist ein Pfund, mit dem Gocht gut wuchern kann. Denn der Welcome Point ist die Schaltzentrale für alle Flüchtlinge, die im Stadtnorden ankommen oder schon in Wohndörfern untergebracht sind. Und davon kamen im vergangenen Jahr viele Tausend hier an.
                    Gesprächszirkel für Ehrenamtler geplant
                    Eine junge Muslima mit ihrem etwa vier Monate alten Sohn im Kinderwagen sucht nach Babysachen, Kleidung und Spielsachen, als Jürgen Gocht den vollgestopften Raum im Erdgeschoss mit Ausgang in den Garten betritt. Sie ist schon fündig geworden, hat ein Mobile und Shirts in der Hand, blickt Gocht an und sagt laut „Thank you“. Danke wofür auch immer. Gründe, danke zu sagen, gibt es viele hier. Nicht nur für das überquellende Spendenlager hier unten. „Ich nehme alles an“, betont Gocht, der weiß, wie schnell die Sachen unter die Leute kommen. Der Mann denkt schnell, redet schnell und geht schnell. Ein Kopfakrobat mit Charme, Witz und Lebenserfahrung. Uli Steller und er sind ein prima Team, unterstützt von zwei ehemaligen Langzeitarbeitslosen, die hier wieder in ihr Berufsleben eingegliedert werden sollen. „Wir haben viele Ehrenamtler, die seit Monaten aktiv helfen. Manche von ihnen sind enttäuscht, dass sich die Flüchtlinge nicht angemessen bei ihnen bedanken. Wir müssen die Leute, die hier ankommen, auffangen, aber nach unserem Muster und in klaren Strukturen“, betont Gocht, der Kooperationen mit beteiligten Ämtern wie dem Amt für soziale Sicherung, dem Arbeitsamt, dem Integrationsamt, der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWD) geschaffen hat. „Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum. Nun planen wir eine Musterwohnung auf der Lantzallee in Lohausen von Jugendlichen der JBH herrichten zu lassen. Es gibt viele marode Häuser, die mit wenig Aufwand instandgesetzt werden können“, fügt er hinzu. Das Hochbeet im Garten ist neu. Hier wachen Erdbeeren, Zucchini, Erbsen, vieles mehr. Sponsoren pflegen es. Erdbeeren sind schon reif und lecker. Der Mann ist 69? Kaum zu glauben. Hier im Welcome Point herrscht eine gute Stimmung. Arbeitsam, umtriebig. In diesen Tagen ist Ferienzeit, sonst laufen hier auch Beratungen für Flüchtlinge, für arbeitslose Jugendliche, viele mehr. Im September wird der Welcome Point 1 Jahr. Die Leute hier haben noch viel vor.

                    Der Welcome Point braucht noch gebrauchte Telefone, TV Flachbildschirme, Mobiltelefone und kleine Radioempfänger.
                    Welcome.point@jbh.de, Telefon 0211,93896393



                    1. Die Premium Berlin wächst weiter

                      28.Juni 2016, 16:45 Uhr

                      Am 28. Juni ging die Abfertigung am Gleisdreieck gut voran. 1.Tag der Premium in Berlin, da wird es schon mal voll. Schön sahen die jungen Mädchen und Jungen vom Service aus, in hellblau geblümte Blousons von IQ Berlin gekleidet. Das war eine Idee von Carsten Scheer, dem CEO der Firma, der in nur zwei Tagen mehr als 20 Neukunden verzeichnen konnte.
                      Wie kommt’s? Das Konzept und die Kollektion stimmen einfach.
                      Die Premium ist immer einen ausgedehnten Besuch wert. Es gibt einfach viel zu entdecken, und neben dem normalen Sortiment an DOB und Haka, das alle schon im Schrank haben, schafft es Anita Tillmann, die Premium-Chefin, immer wieder, neue spannende Labels aufzutun. Die Aufteilung in sieben Hallen, ein gut belegtes Kühlhaus, die angrenzenden Cubes und Showrooms verwirrten manchen Einkäufer, der sich durch volle Gänge kämpfen musste. Neu waren diesmal koreanische Nachwuchsdesigner im Studio, mitten unter ihnen Schmuckdesigner aus Österreich und der Ukraine, die an diesem Platz nicht zufrieden waren. Außerdem gab es einfach viel zu wenige Damentoiletten, es bildeten sich im Eingangsbereich lange Schlangen, und manche Dame schimpfte auf die verlorene Zeit. Neu war diesmal ein ausgedehnter Kosmetik-Bereich mit Anbietern von hochwertiger Pflege und dekorativen Produkten in Halle 7. Scheint ganz so, als ob sich auch das Angebot auf der Premium immer stärker Richtung Concept Store entwickelt.
                      1.000 Brands sind auf der Premium versammelt. Das volle Spektrum von DOB, Haka, Sportswear, Premium Brands, Outerwear und viel Denim. Ohne Accessoires läuft kein Look mehr, im Gegenteil: Sie machen den Look. Eine Runde durch die Hallen auf der Suche nach dem Besonderen.
                      „Radschuhe“ sind feine Lederschuhe aus Leipzig, die Manuel Baer handfertigt. Die meisten sind in der Sohle mit dem Clip für die Pedale versehen und schauen auch noch gut aus, das hat seinen Preis und der liegt bei etwa 1.700 Euro im Verkauf. „Marco Stone“ aus Zürich zeigt Brillen und PET-designte Jacken mit 3-D-Druckknöpfen, die komplett entsorgt werden können. Nicht nur für solche Innovationen hat er schon 2011 den Premium Award gewonnen. „Blauer USA.“ Klingt nur amerikanisch, kommt aber aus Mailand und zeigt die 80-Jahre-Jubiläumskollektion aus ursprünglichen Army Uniformen. „Lyvem the Label“ aus Österreich hat höchstens 20 Kollektionsteile säuberlich aufgehängt. Eine Bikerjacke aus Hightechfaser, kurze seidene Oberteile in Blockfarben, 2 oder 3 Kleider, 2 Hosen, alles in schwarz oder nude mit Rosestich. Ein junges unaufgeregtes Paar steckt dahinter. „Wir wollen es hier einfach mal probieren“, sagen sie. Schön italienisch ist „Sara Roka“. Auffallend schöne Tellerröcke mit passenden Gürteln, die die Taille betonen, versprühen Weiblichkeit pur. Und die Taschen von „Giancarlo Petriglia“ aus Italien sind kleine Kunstwerke. Der Münchner Händler Hans-Peter Gabrielli ist begeistert von den hübschen Details. Volles Programm am Stand von „Armedangels“ aus Köln. Vor zehn Jahren haben die beiden jungen Inhaber das Label aus dem Boden gestampft, als Grün noch nicht chic war. Inzwischen ist Grün richtig chic und Armedangels richtig gut im Geschäft. Ein echter Hingucker sind die Hütchen von „Erdemir“. Die Inhaberin ist Gülsun Erdemir, gefertigt wird in Berlin. Ob mit Swarowski Steinen besetzt, ob mit knallroten Kinderspitzenschuhen bestückt, die Hüte sind der Hingucker. Und warum hat IQ Berlin schon nach zwei Tagen 20 Neukunden? Carsten Scheer: „Unser Produkt ist gut, wir haben spannende Einzelteile und schauen bei den Händlern genau hin, mit wem wir zusammenarbeiten. Wir nehmen nicht jeden. Außerdem sind wir Aussteller der ersten Stunde“ betont er. So etwas braucht der Handel. Mehr als nur bunte Vögel.



                      1. Show&Order Juni 2016

                        24.Juni 2016, 16:45 Uhr

                        Show & Order zeigt hübsche Marken und viele Accessoires
                        Der Himmel über Berlin war blau, Schleierwölkchen zogen vorbei und frischer Wind allerorts wehte in den letzten Junitagen durch die Stadt an der Spree, die in diesem Sommer wieder Modehauptstadt des Westens war. Möglicherweise war das schöne Wetter ein Hoffnungsschimmer für die gebeutelte Branche und den Handel, das zu sagen schien: Jetzt erst recht! Trotz allen Unkenrufen muss es ja weitergehen!
                        Heiß ging es her im Kraftwerk in Berlin Mitte, wo die Show & Order unter Regie von Messechefin Verena Malta ihren 5. Geburtstag feierte. Heiß, weil die Location keine Klimaanlage zulässt. Seit zwei Saisons beginnt die Messe für ausgesuchte Brands einen Tag vor dem offiziellen Kick off, und das entspannt eindeutig den Besucherkalender. Rund 250 Aussteller aus Ready-to-wear, Schmuck, Schuhen, Lederwaren und sonstigen Accessoires machten diesmal mit. Französisch, Englisch, Dänisch neben Deutsch, das hörte man in den Gängen, die schon am ersten Tag ganz gut gefüllt waren, aber noch Platz ließen. Die Österreicher und Schweizer und Holländer waren ebenfalls vor Ort und sichteten alles aufmerksam. Auf Ausstellerseite waren die alte Hasen wie Larens Zürich, Henry Christ, Katharina Hovman, Alice &Trixie treu zur Stelle und präsentierten im Erdgeschoss ihre DOB-Kollektionen. Katharina Hovman hatte regenfeste Microfaser neu im Gepäck, federleichte Jacken und Mäntel, die es neben den üblichen, aber hübschen Nicht-Farben auch in rot, orange, grün und leuchtend blau gibt. Erst einmal als Überwurf, denn ihre Kollektion war wie viele andere wegen des frühen Termins noch nicht fertig. So musste auch Icke Berlin mit den hübschen Laserdruck-Röcken improvisieren, sie sind zum 3. Mal dabei. „Dann entscheiden wir, ob wir bleiben“, betonte Designerin Barbara Kristen. Accessoires, vor allem Schmuck, Tücher, Schuhe, Taschen und mehr füllten den 1. Stock, der noch Raum ließ für die „Shopping Night“ am 28. Juni. Die war diesmal neu und da zeigten ein paar Extra-Aussteller Endverbrauchern, was das Herz begehrt. „Wir möchten ausprobieren, wie das bei den Endverbrauchern ankommt und öffnen von 18 bis 23 Uhr die Türen“, kündigte Verena Malta an. Die Premiere war erfolgreich. An Ideen mangelt es der Kölnerin nicht. Nichts muss, alles kann, sagt sie beiläufig. „Wir möchten dem Handel etwas geben, Spannung!“
                        Spannung stellte sich bei der Sichtung der Etage eins schon rasch ein, denn es gab hübsche Überraschungen zu sehen. Etwa „Komono“, ein Label aus Belgien mit Vertrieb vom Tegernsee aus. Klassische Brillen und Uhren für Sie und Ihn im Retro Look begeisterten. Lili Ampela kam sogar aus Madagaskar. Ihre Kollektion passt in den Sommer. Das Beste aus Bast zeigt sie in farbenfrohen Taschen, Clutches und Hüten. Alles ohne Chemie gefärbt und verarbeitet, versichert sie in fließendem Englisch. Sie war schon im Januar auf der Show & Order, ihre Entwürfe kamen gut an. Die Napo Gloves wärmen die Hände im Winter und sehen auch noch schick aus. Das Beste: sie sind für den Touch Screen geeignet. Dahinter steckt ein junges Start-up Unternehmen aus Polen mit zwei Endzwanzigern, die begeistert die Besucher ansprachen. Und die blieben stehen und probierten.
                        Wie schön, dass der Berliner Senat für Wirtschaft, Technologie und Forschung diesmal einhundert wichtige Einkäufer aus der ganzen Welt eingeladen hat, die unzähligen Kollektionen auf allen Modemessen in Berlin zu sichten. Das soll den Standort stärken. Wie gesagt: Alles kann, nichts muss. Panta rhei.











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                        12.Supreme in Düsseldorf war komplett belegt
                        Stürmische Zeiten gab’s in Düsseldorf, als am letzten Januar Wochenende starke Winde über der Stadt für leichte Orkanböen sorgten, aber Aline Schade und Mirjam Dietz von der Supreme Munichfashion Company hatten alles im Griff ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        Konzept der GDS ist am Puls der Zeit
                        Die Schuhbranche steckt in einer Krise. Das sagte Brigitte Wischnewski, die Präsidentin des Bundesverbands des Deutschen Schuheinzelhandels, schon am ersten Messetag ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        Ist Düsseldorf Modeplatz Nummer eins?
                        Die Stadt am Rhein versucht alles, ihren Standort als Modeplatz Nummer eins zu untermauern. So, wie die Branche vorher nach Berlin reist, um zu schauen, so kommt sie anschließend nach Düsseldorf zum Ordern. „Wir sind hier eine Arbeitsmesse“, hieß es auf der Supreme und der Gallery, und auch in den 800 Showrooms rund um den Fashion Square ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        Mehr Resonanz wird gewünscht
                        Auf Parkverbote konnte am letzten Januar Wochenende niemand achten, schon gar nicht rund um die Kaiserwerther Straße und die Cecilienallee. Hier sitzt der Löwenanteil der Showrooms aller namhaften nationalen und internationalen Labels, und da mussten alle hin. Trotzdem hätte sich mancher Aussteller mehr Resonanz gewünscht ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        Doppel D macht aus schön Viel das Beste
                        Jenny Trettin kennt sich mit großer Oberweite aus, denn sie hat als ehemalige Leistungssportlerin im Turnen schmerzhaft spüren müssen, dass es Sport BH’s in ihrer Größe nicht gab. Daraus hat die Berlinerin eine Profession gemacht ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        Gleiche Stelle gleiche Welle für die 6.Curvy in Berlin
                        Zum 6.Mal fand die „Curvy is sexy“ in Berlin statt. Stephan Sonn aus Starnberg ist der Erfinder der Messe für Anschlussgrößen, die nun wieder in der Telekom Hauptstadtrepräsentanz auf der Französischen Straße nahe dem Gendarmenmarkt aufgeschlagen ist. Anschlussgrößen gelten ab Gr. 42 bis etwa Größe 60, und laut Statistik hat jede zweite deutsche Frau mindestens Größe 42 ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        50 Jahre Blacky Dress Berlin
                        Schon in den 80er Jahren war Blacky Dress eine Trendmarke. Die Kunst ist es, den guten Ruf einer Marke über die Zeit zu halten, ihr Image zu schärfen, dem Anspruch an modischen Zeitgeist gerecht zu werden und immer wieder Begehrlichkeiten bei der Kundin zu wecken ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        Interview mit Michael Meyer
                        Vorsitzender der Meyer Hosen AG

                        Meyer Hosen AG wurde 1960 im Bergischen Land gegründet. Heute sitzt das inhabergeführte Unternehmen in 2. Generation in Reichshof-Denklingen, einem knapp 2.200 Einwohner starken Ort im Oberbergischen mitten in Nordrhein Westfalen im Bezirk von Köln ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        Interview mit Gerd Oliver Seidensticker
                        Die Textilkontor Walter Seidensticker GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes Unternehmen in 3. Generation mit Sitz in Bielefeld, das Herrenhemden und Damenblusen fertigt. Was Walter Seidensticker 1919 mit 5.000 geliehenen Goldmark in Bielefeld begonnen hatte, setzen Gerd Oliver und Frank Seidensticker als Cousins erfolgreich fort, mit 2.800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 205 Millionen Euro. Wir sprechen mit Gerd Oliver Seidensticker (49). Er begann 1987 seine Lehre bei adidas AG in Herzogenrauch, schloss sein Studium als Diplom-Kaufmann ab und leitete acht Jahre lang die Seidensticker Overseas Ltd. In Hongkong. Inzwischen lebt der verheirate Vater von vier Kindern gern wieder in Bielefeld. Hier kann er auch seinen Hobbies Segeln und Joggen nachgehen ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        Reportage Antwerpen im März 2014
                        Diamanten, Europahafen und Rubens

                        Drei Dinge sind typisch für Antwerpen, die Stadt an der Schelde, die ganz im Norden von Flandern und nur 40 Kilometer von Brüssel entfernt liegt. Die knapp 503.000 Einwohner zählende Stadt, deren vollständig erhaltener historischer Stadtkern zum Bummeln einlädt, ist bekannt für ihren drittgrößten Seehafen Europas, einen schwungvollen Diamantenhandel und den Maler Rubens.
                        Nahe des malerischen, unter Denkmalschutz stehenden und 1993 komplett sanierten Hauptbahnhofs liegt das Diamantenviertel, das früher in der Hand von orthodoxen Juden war ... Lesen Sie die komplette Reportage …

                        Feine Labels bei Anke Strick in Düsseldorf Kaiserswerth
                        Anke Strick hat feine Labels entdeckt, die sie seit 15.Oktober in einem hübschen Geschäft in Düsseldorf-Kaiserswerth verkauft. Das Umfeld mit der historischen Kaiserpfalz und dem benachbarten Wohnsitz einer der bekanntesten Fotokünstlerinnen des Landes, Hilla Becher, steigert den Charme der Location noch. Dabei ist Anke Strick kein Künstlername, sondern ein echtes Original mit ausgesucht gutem Geschmack ... Lesen Sie das komplette Porträt …


                        Lammfromme Preise bei Lorenzo
                        Lammfromme Preise bei Lorenzo
                        Grosse Auswahl an Farben & Formen & Schnitten

                        Nach 45 Jahren geht Christin Stocks, die Inhaberin von Lorenzo in Duisburg-Großenbaum, in den Ruhestand. Auch, wenn ihr die Jahre gar nicht anzusehen sind, möchte sie ihr Geschäft aufgeben ... Lesen Sie das komplette Porträt …










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                        Praxisporträt: Privatpraxis Dr. Gereon Kavermann
                        Dr. Kavermann hat viel Zeit für seine Patienten

                        Das Kostbarste, was ein Arzt seinem Patienten geben kann, ist Zeit, von der fachärztlichen Kompetenz einmal abgesehen. Die Entscheidung, sich künftig in seiner Privatpraxis im Klemensviertel in Kaiserswerth zeitintensiv seinen Patienten widmen zu können, war ausschlaggebend für Dr. Gereon Kavermann, nach Kaiserswerth zurückzukehren ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: Zentrum für ganzheitliche Therapie Ellen Grösser
                        Britta Kizina verstärkt Ellen Grösser in Wittlaer

                        Ellen Grösser hat Verstärkung bekommen. Und das gefällt ihr. Denn Britta Kizina hat so viele Fachkompetenzen, dass die Praxis im Zentrum für ganzheitliche Therapien mitten in Wittlaer auf der Kalkstraße 26b im 1. Stock über dem neuen Nahkauf Markt nun mit ihrem geballten Angebot alles für die Gesunderhaltung ihrer Patienten tun kann, und zwar mit doppelter Kraft. ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …

                        Praxisporträt: Dr. med. Katarina Kulhanek
                        Neue Augenärztin bei Auregio in Lohausen

                        Dr. med. Katarina Kulhanek heißt die neue Augenärztin, die seit einigen Wochen in der Praxis Auregio in Lohausen für eine schnelle und kompetente Behandlung verantwortlich zeichnet. Vor einem Jahr hat die etwa 120 Quadratmeter große Praxis eröffnet, nun hat sie die kassenärztliche Zulassung und ist somit Anlaufpunkt für alle Patienten mit akuten oder chronischen Augenbeschwerden ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: »Mannesmannstraße«, Duisburg
                        »Mannesmannstraße«, Duisburg

                        Mannesmannstraße 19 in Duisburg Hüttenheim. In einem fast 100 Jahre alten Haus, das auf den ersten Blick begeistert, weil es von der vergangenen Zeit erzählt, befindet sich eine Praxisgemeinschaft mit Allgemeinmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren. Auf mehrere Etagen verteilt, durch eine weitschwingende Treppe miteinander verbunden, verraten die knarrenden Holzdielen, dass hier schon viele Menschen gewesen sind. ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: Gemeinschaftspraxis Arlt, Düsseldorf-Wittlaer
                        Praxis in Wittlaer ist ausgezeichnete Anlaufstelle für Osteoporose-Patienten

                        Orthopädisch-Unfallchirurgische Gemeinschaftspraxis Dres. Arlt, Heck und Weidenbach steht auf dem großen weißen Schild am Eingang der Einbrunger Straße 66 in Düsseldorf-Wittlaer. Drei wirklich freundliche Damen sitzen am Empfang, die Wartezimmer sind großzügig, die Praxis hell und extrem weitläufig. Hier tritt man niemandem auf die Füße, selbst, wenn es richtig voll ist. ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: AUREGIO neu in Lohausen
                        AUREGIO eröffnete Praxis in Lohausen

                        Netzwerken ist das Wort der Zukunft. In dieses Konzept fügt sich AUREGIO, die kürzlich eröffnete Augenarztpraxis mitten in Lohausen harmonisch ein. Denn die etwa 120 Quadratmeter große Praxis liegt im ersten Stock in einem Neubau am Kreisverkehr und gewährleistet somit eine optimale medizinische Versorgung für die Menschen vor Ort ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: Dr. Roman und Alexandra Pernice in Düsseldorf
                        Praxis Dr. Roman und Alexandra Pernice in Düsseldorf

                        Der Standort ist gut. Gleich um die Ecke der Königsallee, nahe der U-Bahn-Station Steinstraße befindet sich die Praxis für Innere Medizin und Hausärztliche Versorgung von Dr. Roman und Alexandra Pernice. Den Patienten erwarten 400 Quadratmeter in hochmodernen Praxisräumen, die Dr. Roman Pernice als niedergelassener Kardiologe und Alexandra Pernice als Fachärztin für innere Medizin mit Kollegen aus anderen Fachrichtungen teilen ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: Dr. Wilhelmy und Aguirre Reid, Duisburg
                        Praxis Dr. Wilhelmy und Aguirre Reid

                        Seit zwei Jahrzehnten ist die Gemeinschaftspraxis von Dr. Bruno Wilhelmy & Alberto Aguirre Reid nicht nur im Duisburger Süden ein Begriff für höchste fachzahnärztliche Kompetenz im Bereich Kieferorthopädie. Dabei steht ein wesentliches Ziel der beiden Fachzahnärzte als Leitfaden ihrer Behandlung zuoberst: für ein perfektes Gebiss mit geraden Zähnen zu sorgen ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: Praxis Wiegand, 25 Jahre in Lintorf
                        Praxis Wiegand 25 Jahre in Lintorf

                        Der erste Eindruck überzeugt. Denn in der Praxis Wiegand in Ratingen-Lintorf lenkt nichts davon ab, was hier eindeutig im Mittelpunkt steht, und zwar seit 25 Jahren, und das ist vor allem der Mensch. Familiär geführt ist die Praxis von den Inhabern Karl- Heinz und Monika Wiegand, die im Oktober 1987 mit der klassischen Krankengymnastik begonnen haben ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: Dr. Bettina Beurich in Angermund
                        Zehn Jahre Praxis Dr. Bettina Beurich in Angermund

                        Strahlende Farben am Empfang und in den hochmodernen Behandlungszimmern in orange, gelb und grün und Kunstwerke von Ulrik Happy Dannenberg mit täuschend echten Früchten aus Kunstharz und Hochglanzprints – auf den ersten Blick sieht die Praxis von Dr. Bettina Beurich auf der Angermunder Straße 23 aus wie eine Wellness-Oase und nicht wie eine Zahnarztpraxis. „Das war auch unsere Absicht. Wir möchten, dass unsere Patienten sich vor allem wohlfühlen, keine Angst verspüren und wir sie so optimal versorgen können«, betont Dr. Beurich ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: Praxisgemeinschaft Redlich und Ströhle, Düsseldorf
                        In Kaiserswerth gibt es eine neue Praxisgemeinschaft

                        Eine Praxisgemeinschaft bilden die zwei Physiotherapeuten in Kaiserswerth. Dabei ist Michael Redlich ein ebenso »alter Hase« wie sein Kollege Götz Ströhle, der zehn Jahre lang freiberuflich in Kaiserswerth gearbeitet hat. In ihrem Angebot ergänzen sie sich perfekt. Michael Redlich, der in seiner Praxis auf der Alten Landstraße 230 seit 12 Jahren einen noch immer wachsenden Patientenstamm betreut, bietet neben der klassischen Physiotherapie als neuen Schwerpunkt das so genannte »Faszien Distorsionsmodell« an, kurz FDM genannt ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …


                        Praxisporträt: Tierarztpraxis »Am Rahmer Bach«
                        Die Tierarztpraxis Am Rahmer Bach hat eröffnet

                        In der neuen Praxis gibt es ein Behandlungszimmer nur für Hunde. An der Wand ist in großen Lettern aufgemalt: »Das Einzige, das man mit Geld nicht kaufen kann, ist das Schwanzwedeln eines Hundes«. Dieses Motto in der neuen Tierarztpraxis von Dr. Karsten Müller in Rahm zaubert rasch ein Lächeln in’s Gesicht. Ganz stilecht ist auch der Spruch im benachbarten Katzenzimmer: »Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus« ... Lesen Sie das komplette Praxisporträt …










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                        Auto Moll hat in Lohausen ein VW Profizentrum und die Skoda Erlebniswelt eröffnet
                        Auto Moll, Familienunternehmen in 3. Generation mit 12 Standorten stadtweit, hat in Lohausen Anfang Januar auf 2.000 Quadratmetern ein neues Profizentrum für VW und eine Skoda Erlebniswelt eröffnet. Auf der Ikarusstraße 20 ist auf Flughafengelände ein Gebäudekomplex entstanden, der nicht nur in der Einflugschneise der Flugzeuge liegt, sondern auch ein Vorzeigeobjekt sein soll, gerade in diesen herausfordernden Zeiten für VW.
                        Der NORDBOTE sprach mit Yvonne Peters (Centerleiterin), Frank Stewing (Serviceleiter) und Andre Stapper (Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge) ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        Kammerkonzert vierhändig an zwei Flügeln in Angermund
                        Seit zehn Jahren spielen Heinz-Jacob Spelmans und Daniela Schwarz im Duett an zwei Klavieren, alle ihre Konzerte waren stets ausverkauft. Das zeugt nicht nur von hoher Spielkunst, sondern auch von feiner Abstimmung der beiden Klaviervirtuosen. Akustisch profitiert das Publikum unbedingt davon, so beim 74. Angermunder Kammerkonzert, das am Sonntag, 6. März, um 18 Uhr im katholischen Pfarrsaal in Angermund aufgeführt werden wird. Alle vier Werke, die auf dem Programm stehen, wurden adaptiert, denn keines davon war gleich für zwei Flügel vorgesehen ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        Ein Jahr Anke Strick in Kaiserswerth
                        Eine Top-Adresse ist das Geschäft von Anke Strick mit ihren feinen Labels in Kaiserswerth, deshalb steht sie auch im ELLE City Guide Düsseldorf. Seit Januar 2015 gibt es Anke Strick An St.Swidbert 37. Die Kunden schätzen ihren Kollektionsmix, den frischen Charme der Inhaberin und die fast intimen Räume in historischem Umfeld. Der Stiftsplatz mit der Basilia und dem Rhein sind gleich nebenan ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        Die Weihnachtstanne von Angela Merkel
                        Morgen wird die Tanne aus dem Heltorfer Park gefällt und für den Transport nach Berlin verladen. Wie jedes Jahr wird vor dem Ehrenhof des Bundeskanzleramtes eine Tanne aufgestellt, die dann festlich geschmückt wird und in vollem Lichterglanz die Zeit bis zum Heiligen Abend in üppigem Glanz erstrahlt. In diesem Jahr kommt die etwa 13 Meter hohe Fichte aus dem Düsseldorfer Norden, genauer aus dem Forstbetrieb Heltorf ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        Brigitte Braun eröffnet Räumungsverkauf in Kaiserswerth
                        Seit ein paar Tagen sind die Fensterscheiben bei Brigitte Braun Kindermoden in Kaiserswerth verhängt. Im Inneren läuft der Räumungsverkauf, denn nach knapp 30 Jahren schließt das Fachgeschäft für Kinder- und Jugendmode, das Generationen von Müttern, Omas und Schwiegermüttern glücklich gemacht hat ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        Berliner Abend mit Thomas Jarzombek
                        Die gefühlte Distanz zwischen Berlin Mitte und Düsseldorf Wittlaer wird zur Nebensache, wenn Thomas Jarzombek von der Bundespolitik spricht. Diesmal nach guter Tradition, nämlich zum 4. Mal, im gemütlichen Gasthaus Peters auf Einladung von CDU Ratsherr Andreas Auler. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU Fraktion in der BV 5, Nobert Biermann, und CDU Stadtbezirksvorsitzender Andreas-Paul Stieber säumten den Ehrengast Jarzombek, der häufig in Düsseldorf anzutreffen ist, nicht zuletzt auch als Vorsitzender der CDU Düsseldorf ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        Wohnen im Grünen im Beckbuschpark in Stockum
                        Im Grünen wohnen, den Rhein vor der Tür haben und trotzdem alle Vorteile der Nähe zur Stadt nutzen können, das geben nur wenige Viertel in Düsseldorf her. Der Beckbuschpark in Stockum könnte schon bald dazugehören. Zwischen Messe und Rhein wohnt es sich auf der Beckbuschstraße auf einem großzügigen Gelände, das gerade erschlossen wird, sicher bestens. Und dass die Menschen in ihrem Viertel gern zu Hause sind, liegt nicht nur an der hohen Wohnqualität, die im Düsseldorfer Norden sprichwörtlich ist ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        Der Lärm im Osten ist lauter als der Lärm im Westen
                        Was den bestehenden Lärmschutz an der Bahn angeht, ist Angermund schon jetzt in Osten und Westen zweigeteilt. Während in Höhe der Straße Zur Lindung Gespräche verstummen, wenn Intercity Züge vorbeirauschen, kann man sich auf der anderen Seite am Bilkrather Weg durchaus weiterunterhalten. „Das ist ein krasser Unterschied“, gab Thomas Jarzombek zu. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Verkehrspolitiker kam am regnerisch-kalten Spätnachmittag des 20. Februar extra nach Angermund, um sich selbst ein Bild vom Lärmschutz zu machen und einfach mal zu lauschen, wie laut es ist, wenn Züge vorbeifahren ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        B + S Firmenportrait
                        Zwei Jahre ist B + S auf der Wacholderstraße in Angermund

                        „Es gibt nichts, was wir nicht bedrucken können“, betont Walter Böttcher, und damit hat er gleich den Nagel auf den Kopf getroffen. Ob auf Glas, auf MDF, auf Papier sowieso, hier ist alles möglich. Ein Besuch bei B+S Creative Medientechnik GmbH auf der Wacholderstraße 42 in Angermund ...Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        Florantika feiert 20 Jahre
                        Stefanie Radtke sitzt gern auf der Treppe zu ihrem hübschen, gut bestückten Blumengeschäft in Angermund. Wenn sie Zeit hat, die hat sie aber nicht so oft, denn die Blumenliebhaberin ist umtriebig und extrem fleißig. Jeden Morgen in aller Frühe besucht sie den Großmarkt in Unterrath und kauft prachtvolle Blumen aller Couleur, je nach Saison. Die große Stammkundschaft weiß das zu schätzen und hält ihr seit vielen Jahren die Treue ...Lesen Sie den kompletten Artikel …


                        Goldmedaille im Fechten für Kaiserswertherin
                        Lore Kereszti öffnet die Türe. Vor mir steht eine schmale Frau mit langen, blonden Haaren, in Jeans, Pulli und Turnschuhen, die mir nach gefühlten drei Sekunden einen Kaffee mit Gebäck angeboten und ein Bild ihrer Goldmedaille gezeigt hat. Langsam ist anders! In Pulheim ist sie angetreten, bei den Rheinischen Landesmeisterschaften, wo sie vor zwei Jahren in ihrer Altersklasse Silber und nun Gold gewonnen hat ...Lesen Sie den kompletten Artikel …


                        Haus Christen vom LItzbrück ist wieder Tour de Menü Sieger
                        Seit der dritten Tour sind Iris und Johannes Christen schon dabei. Dass sie sich seit 2010 im steten kulinarischen Aufwind befinden, führen die leidenschaftlichen Gastronome auf Qualität zurück. Einfach gutes Essen mit köstlichen Weinen zu einem durchaus attraktiven Preis ...Lesen Sie den kompletten Artikel …


                        coaching am meer – Anke Bilstein
                        coaching am meer

                        Woran denken Sie, wenn Sie sich das Meer vorstellen? Schließen Sie einfach jetzt Ihre Augen. An die Brandung, an die Einsamkeit, an das Rauschen des Wassers, der Wellen, an den unbändigen Wind. An Stille, an das Hören und Zu-hören, an das In-sich-hineinhören, an Zeit, an Gezeiten, an Ruhe und Einkehr. Vielleicht an knirschenden Sand unter den bloßen Füßen, unter den Schuhen. An Kinder, die auf das Wasser zulaufen, an Paare, die sich an den Händen halten, an Menschen, die Ruhe brauchen, um Klarheit in ihre überquellenden Gedanken zu bringen. An müde Groß- und Kleinstädter, die verlernt haben, eine Minute ohne ihr Smartphone zu sein. An Zeit ohne Termine. An Zeit ohne Zeitnot. Lesen Sie den kompletten Artikel …



                        »My first label« – Stephanie Kroß
                        Hübsch ausgestattet mit My first Label
                        Stephanie Kroß steht strahlend in der Tür ihres Hauses im Düsseldorfer Norden. Ihren 18-Monate alten, weizenblonden Sohn hat sie auf dem Arm, die beiden Töchter sind im Kindergarten. Seit 2009 führt die kreative Unternehmerin die Marke, die Babies und Kinder bis zum jugendlichen Alter von 14 Jahren begleitet, und zwar stilvoll und nachhaltig. Denn „My first Label“ umfasst eine ganze Kollektion an wirklich hübschen Dingen, die ein Kinderzimmer ausstaffieren und den Nachwuchs noch obendrein ...Lesen Sie den kompletten Artikel …


                        Brors – Gold- und Silberwaren
                        Glänzender Ruf
                        Bei uns ist alles Gold, was glänzt. Und das aus gutem Grund. Denn wir haben neben mehr als einem Vierteljahrhundert Erfahrung mit diesem unwiderstehlichen Edelmetall noch etwas zu bieten: Kompetenz in der Beratung. Die ist sicher Gold wert, und neben dem unerschöpflichen Vertrauensvorschuss unserer treuen und noch wachsenden Stammkundschaft, die eben diese Eigenschaften eines kleinen, feinen Geschäfts genießen, nicht zu unterschätzen. ...Lesen Sie den kompletten Artikel …











                        ... von mir …

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                        ...über mich …

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                        Kurzvita
                        Geboren am 20.10.1960
                        Abitur am »Erzbischöflichen Suitbertus Gymnasium«, Düsseldorf
                        Ausbildung zur Dolmetscherin Englisch und Französisch
                        Volontariat im Zeitungsverlag
                        Auslandsaufenthalte: Japan (1984), Portugal (1987)

                        Seit 1996 arbeite ich als freie Journalistin
                        Rheinische Post (rp-online.de)
                        Nordbote, Stadtteilzeitung Düsseldorf (1996 bis heute)
                        Welt am Sonntag, NRW-Landesredaktion (2000 bis heute)
                        Textil Revue St.Gallen/Schweiz (1999 bis heute)

                        Für die habe ich einmal viel geschrieben
                        NRZ/WAZ-Mediengruppe
                        Elle & Elle Plus (Burda Verlag)
                        Kölner Stadtanzeiger (DuMont-Mediengruppe)

                        Meine Spezialgebiete
                        Lokalpolitik
                        Portraits
                        Geschäftseröffnungen
                        Praxisportraits von Ärzten und Therapeuten
                        Mode
                        – Reportagen über Modeschulen
                        – Reportagen über Modemessen (Berlin und Düsseldorf besuche ich regelmäßig)
                        – Reportagen über Modemacher und Labels (z.B. Seidensticker, iSilk)
                        Schule und Bildung
                        Pubertät und Erziehung

                        Meine Stärken
                        Flexibel bis zum Abwinken
                        Ein breites Netzwerk nach Düsseldorf, ganz NRW und nach Berlin
                        Hartnäckig und ideenreich
                        Mein Motto: Ich finde immer einen Weg und eine Lösung

                        Ich bin stark im Kontakten
                        Extrem zuverlässig
                        Die geborene Freiberuflerin mit preußischen Tugenden
                        Spreche fließend Englisch und Französisch
                        Gute Kenntnisse in Spanisch, Portugiesisch
                        Grundkenntnisse in Japanisch

                        Seit 20 Jahren fotografiere ich auch
                        Zum Beispiel:
                        Für Portraits und Reportagen
                        Menschen und Marken und Städte

                        Privates
                        Seit 1987 glücklich verheiratet
                        Mutter von 3 erwachsenen Kindern
                        Hobbies: Joggen, Ballett, Yoga, Tennis, Skilaufen
                        Ich koche leidenschaftlich gern und lade Freunde und Familie zum Essen ein
                        Lesen und Menschen treffen

                        Links:
                        www.nordbote.info
                        www.textil-revue.ch
                        www.bilstein-kollegen.de


                        Gabriele Schreckenberg im März 2016











                        Datenschutz

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                        Datenschutzerklärung

                        1. Name und Kontaktdaten der Verantwortlichen
                        Diese Datenschutzerklärung informiert über die Verarbeitung personenbezogener Daten auf der Internetseite von:

                        Gabriele Schreckenberg
                        Am Rahmerbuschfeld 3
                        47269 Duisburg
                        Telefon Büro 0203 7120096
                        Telefon Mobil 0170 9028323
                        eMail Texte@gabriele-schreckenberg.de

                        2. Umfang und Zweck der Verarbeitung personenbezogener Daten
                        2.1 Aufruf der Webseite
                        Beim Aufruf dieser Webseite werden durch den Internet-Browser, den der Besucher verwendet, automatisch Daten an den Server dieser Webseite gesendet und zeitlich begrenzt in einer Protokolldatei (Logfile) gespeichert. Bis zur automatischen Löschung werden nachstehende Daten ohne weitere Eingabe des Besuchers gespeichert:
                        – IP-Adresse des Endgeräts des Besuchers,
                        – Datum und Uhrzeit des Zugriffs durch den Besucher,
                        – Name und URL der vom Besucher aufgerufenen Seite,
                        – Webseite, von der aus der Besucher auf die Webseite gelangt (sog. Referrer-URL),
                        – Browser und Betriebssystem des Endgeräts des Besuchers sowie der Name des vom Besucher verwendeten Access-Providers.
                        Die Verarbeitung dieser personenbezogenen Daten ist gem. Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO gerechtfertigt. Sie erfolgt um
                        – die Verbindung zur Webseite zügig aufzubauen,
                        – eine nutzerfreundliche Anwendung der Webseite zu ermöglichen,
                        – die Sicherheit und Stabilität der Systeme zu erkennen und zu gewährleisten und
                        – die Administration der Webseite zu erleichtern und zu verbessern.
                        Die Verarbeitung erfolgt ausdrücklich nicht zu dem Zweck, Erkenntnisse über die Person des Besuchers der Webseite zu gewinnen.
                        2.2 Kontaktformular
                        Besucher können über ein Online-Kontaktformular auf der Webseite Nachrichten übermitteln. Um eine Antwort empfangen zu können, ist zumindest die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse erforderlich. Alle weiteren Angaben kann die anfragende Person freiwillig geben. Mit Absenden der Nachricht über das Kontaktformular willigt der Besucher in die Verarbeitung der übermittelten personenbezogenen Daten ein. Die Datenverarbeitung erfolgt ausschließlich zu dem Zweck der Abwicklung und Beantwortung von Anfragen über das Kontaktformular. Dies geschieht auf Basis der freiwillig erteilten Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) DSGVO. Die für die Benutzung des Kontaktformulars erhobenen personenbezogenen Daten werden automatisch gelöscht, sobald die Anfrage erledigt ist und keine Gründe für eine weitere Aufbewahrung gegeben sind (z. B. anschließende Beauftragung).
                        2.3 Newsletter
                        Mit der Anmeldung zum Newsletterbezug erklärt sich der Besucher ausdrücklich mit der Verarbeitung der übermittelten personenbezogenen Daten einverstanden. Für die Anmeldung zum Bezug der Newsletter braucht lediglich eine E-Mail-Adresse des Besuchers eingetragen werden. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten des Besuchers zum Zwecke der Versendung von Newslettern ist die Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) DSGVO. Der Besucher kann sich jederzeit vom Empfang zukünftiger Newsletter abmelden. Dies kann über die Verwendung eines speziellen Links am Ende des Newsletters oder durch entsprechende Nachricht per E-Mail an info@gabriele-schreckenberg.de erfolgen.

                        3. Weitergabe von Daten
                        Personenbezogene Daten werden an Dritte übermittelt, wenn
                        – nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) DSGVO durch die betroffene Person ausdrücklich dazu eingewilligt wurde,
                        – die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass die betroffene Person ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe ihrer Daten hat,
                        – für die Datenübermittlung nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. c) DSGVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht, und/oder
                        – dies nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. b) DSGVO für die Erfüllung eines Vertragsverhältnisses mit der betroffenen Person erforderlich ist.
                        In anderen Fällen werden personenbezogene Daten nicht an Dritte weitergegeben.

                        4. Cookies
                        Auf der Webseite werden sog. Cookies eingesetzt. Das sind Datenpakete, die zwischen dem Server der Webseite und dem Browser des Besuchers ausgetauscht werden. Diese werden beim Besuch der Webseite von den jeweils verwendeten Geräten (PC, Notebook, Tablet, Smartphone etc.) gespeichert. Cookies können insoweit keine Schäden auf den verwendeten Geräten anrichten. Insbesondere enthalten sie keine Viren oder sonstige Schadsoftware. In den Cookies werden Informationen abgelegt, die sich jeweils im Zusammenhang mit dem spezifisch eingesetzten Endgerät ergeben. Wir können damit keinesfalls unmittelbar Kenntnis von der Identität des Besuchers der Webseite erhalten. Cookies werden nach den Grundeinstellungen der Browser größtenteils akzeptiert. Die Browsereinstellungen können so eingerichtet werden, dass Cookies entweder auf den verwende-ten Geräten nicht akzeptiert werden, oder dass jeweils ein besonderer Hinweis erfolgt, bevor ein neuer Cookie angelegt wird. Es wird allerdings darauf hingewiesen, dass die Deaktivierung von Cookies dazu führen kann, dass nicht alle Funktionen der Webseite bestmöglich genutzt werden können. Der Einsatz von Cookies dient dazu, die Nutzung des Webangebots komfortabler zu gestalten. So kann beispielsweise anhand von Session-Cookies nachvollzogen werden, ob der Besucher einzelne Seiten der Webseite bereits besucht hat. Nach Verlassen der Webseite werden diese Session-Cookies automatisch gelöscht. Zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit werden temporäre Cookies eingesetzt. Sie werden für einen vorübergehenden Zeitraum auf dem Gerät des Besuchers gespeichert. Bei erneutem Besuch der Webseite wird automatisch erkannt, dass der Besucher die Seite bereits zu einem früheren Zeitpunkt aufgerufen hat und welche Eingaben und Einstellungen dabei vorgenommen wurden, um diese nicht wiederholen zu müssen. Der Einsatz von Cookies erfolgt außerdem, um die Aufrufe der Webseite zu statistischen Zwecken und zum Zwecke der Verbesserung des Angebotes zu analysieren. Diese Cookies ermöglichen es, bei einem erneuten Besuch automatisch zu erkennen, dass die Webseite bereits zuvor vom Besucher aufgerufen wurde. Hier erfolgt nach einer jeweils festgelegten Zeit eine automatische Löschung der Cookies. Die durch Cookies verarbeiteten Daten sind für die o.g. Zwecke zur Wahrung der berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO gerechtfertigt.

                        5. Analyse-Dienste für Webseiten, Tracking
                        Wir nutzen auf unserer Webseite den Webseiten-Analysedienst für Webseiten von Google Analytics Rechtsgrundlage für die Verwendung der Analyse-Tools ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO. Die Webseitenanalyse liegt im berechtigten Interesse und dient der statistischen Erfassung der Seitennutzung zur fortlaufenden Verbesserung unserer Webseite und des Angebots unserer Dienstleistungen. Google Analytics verwendet sog. Cookies, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszu-werten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten, die von Google gespeichert werden, in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

                        6. Plugins sozialer Netzwerke (Social Plugins)
                        Auf unserer Webseite sind keine Plugins von sozialen Netzwerke eingebunden wie z.B. XING, Twitter, Instagram etc..

                        7. Ihre Rechte als betroffene Person
                        Soweit Ihre personenbezogenen Daten anläßlich des Besuchs unserer Webseite verarbeitet werden, stehen Ihnen als betroffene Person im Sinne der DSGVO folgende Rechte zu:
                        7.1 Auskunft
                        Sie können von uns Auskunft darüber verlangen, ob personenbezogene Daten von Ihnen bei uns verarbeitet werden. Kein Auskunftsrecht besteht, wenn die Erteilung der begehrten In-formationen gegen die Verschwiegenheitspflicht gem. § 83 StBerG verstoßen würde oder die Informationen aus sonstigen Gründen, insbesondere wegen eines überwiegenden berechtig-ten Interesses eines Dritten, geheim gehalten werden müssen. Hiervon abweichend kann eine Pflicht zur Erteilung der Auskunft bestehen, wenn insbesondere unter Berücksichtigung drohender Schäden Ihre Interessen gegenüber dem Geheimhaltungsinteresse überwiegen. Das Auskunftsrecht ist ferner ausgeschlossen, wenn die Daten nur deshalb gespeichert sind, weil sie aufgrund gesetzlicher oder satzungsmäßiger Aufbewahrungsfristen nicht gelöscht werden dürfen oder ausschließlich Zwecken der Datensicherung oder der Datenschutzkontrolle dienen, sofern die Auskunftserteilung einen unverhältnismäßig hohen Aufwand erfordern würde und die Verarbeitung zu anderen Zwecken durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen ausgeschlossen ist. Sofern in Ihrem Fall das Auskunftsrecht nicht ausgeschlossen ist und Ihre personenbezogenen Daten von uns verarbeitet werden, können Sie von uns Auskunft über folgende Informationen verlangen:
                        – Zwecke der Verarbeitung,
                        – Kategorien der von Ihnen verarbeiteten personenbezogenen Daten,
                        – Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre personenbezoge-nen Daten offen gelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern,
                        – falls möglich die geplante Dauer, für die Ihre personenbezogenen Daten gespeichert werden oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung der Speicherdau-er,
                        – das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder eines Widerspruchs-rechts gegen diese Verarbeitung,
                        – das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz,
                        – sofern die personenbezogenen Daten nicht bei Ihnen als betroffene Person erhoben worden sind, die verfügbaren Informationen über die Datenherkunft,
                        – ggf. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und angestrebten Auswirkunge automatisierter Entscheidungsfindungen,
                        – ggf. im Fall der übermittlung an Empfänger in Drittländern, sofern kein Beschluss der EU-Kommission über die Angemessenheit des Schutzniveaus nach Art. 45 Abs. 3 DSGVO vorliegt, Informationen darüber, welche geeigneten Garantien gem. Art. 46 Abs. 2 DSGVO zum Schutze der personenbezogenen Daten vorgesehen sind.
                        7.2 Berichtigung und Vervollständigung
                        Sofern Sie feststellen, dass uns unrichtige personenbezogene Daten von Ihnen vorliegen, können Sie von uns die unverzügliche Berichtigung dieser unrichtigen Daten verlangen. Bei unvollständigen Sie betreffenden personenbezogenen Daten können sie die Vervollständigung verlangen.
                        7.3 Löschung
                        Sie haben ein Recht auf Löschung (Recht auf Vergessenwerden), sofern die Verarbeitung nicht zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung, des Rechts auf Information oder zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt, erforderlich ist und einer der nachstehenden Gründe zutrifft:
                        – Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
                        – Die Rechtfertigungsgrundlage für die Verarbeitung war ausschließlich Ihre Einwilligung, welche Sie widerrufen haben.
                        – Sie haben Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingelegt, die wir öffentlich gemacht haben.
                        – Sie haben Widerspruch gegen die Verarbeitung von uns nicht öffentlich gemachter personenbezogener Daten eingelegt und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor.
                        – Ihre personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
                        – Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung, der wir unterliegen, erforderlich. Kein Anspruch auf Löschung besteht, wenn die Löschung im Falle rechtmäßiger nicht automatisierter Datenverarbeitung wegen der besonderen Art der Speicherung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich und Ihr Interesse an der Löschung gering ist. In diesem Fall tritt an die Stelle einer Löschung die Einschränkung der Verarbeitung.
                        7.4 Einschränkung der Verarbeitung
                        Sie können von uns die Einschränkung der Verarbeitung verlangen, wenn einer der nachstehenden Gründe zutrifft:
                        – Sie bestreiten die Richtigkeit der personenbezogenen Daten. Die Einschränkung kann in diesem Fall für die Dauer verlangt werden, die es uns ermöglicht, die Richtigkeit der Da-ten zu überprüfen.
                        – Die Verarbeitung ist unrechtmäßig und Sie verlangen statt Löschung die Einschränkung der Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten.
                        – Ihre personenbezogenen Daten werden von uns nicht länger für die Zwecke der Verar-beitung benötigt, die Sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen.
                        – Sie haben Widerspruch gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt. Die Einschränkung der Verarbeitung kann solange verlangt werden, wie noch nicht feststeht, ob unsere berech-tigten Gründe gegenüber Ihren Gründen überwiegen.
                        Einschränkung der Verarbeitung bedeutet, dass die personenbezogenen Daten nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses verarbeitet werden. Bevor wir die Einschränkung aufheben, haben wir die Pflicht, Sie darüber zu unterrichten.
                        7.5 Datenübertragbarkeit
                        Sie haben ein Recht auf Datenübertragbarkeit, sofern die Verarbeitung auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) oder Art. 9 Abs. 2 Buchst. a) DSGVO) oder auf einem Vertrag beruht, dessen Vertragspartei Sie sind und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit beinhaltet in diesem Fall folgende Rechte, sofern hierdurch nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden: Sie können von uns verlangen, die personenbezogenen Daten, die Sie uns bereit gestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie haben das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung unserseits zu über-mitteln. Soweit technisch machbar, können Sie von uns verlangen, dass wir Ihre personenbezogenen Daten direkt an einen anderen Verantwortlichen übermitteln.
                        7.6 Widerspruch
                        Sofern die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. e) DSGVO (Wahrnehmung einer Aufgabe im öffentlichen Interesse oder in Ausübung öffentlicher Gewalt) oder auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO (berechtigtes Interesse des Verantwortlichen oder eines Dritten) beruht, haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten Widerspruch einzulegen. Das gilt auch für ein auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. e) oder Buchst. f) DSGVO gestütztes Profiling. Nach Ausübung des Widerspruchsrechts verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Sie können jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zu Zwecken der Direktwerbung einlegen. Das gilt auch für ein Profiling, das mit einer solchen Direktwerbung in Verbindung steht. Nach Ausübung dieses Widerspruchsrechts werden wir die betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr für Zwecke der Direktwerbung verwenden. Sie haben die Möglichkeit, den Widerspruch telefonisch, per E-Mail oder an unsere zu Beginn dieser Datenschutzerklärung aufgeführte Postadresse formlos mitzuteilen.
                        7.7 Widerruf einer Einwilligung
                        Sie haben das Recht, eine erteilte Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu wider-rufen. Der Widerruf der Einwilligung kann telefonisch, per E-Mail oder an unsere Postadresse formlos mitgeteilt werden. Durch den Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung, die aufgrund der Einwilligung bis zum Eingang des Widerrufs erfolgt ist, nicht berührt. Nach Eingang des Widerrufs wird die Datenverarbeitung, die ausschließlich auf Ihrer Einwilligung beruhte, eingestellt.
                        7.8 Beschwerde
                        Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten rechtswidrig ist, können Sie Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz einlegen, die für den Ort Ihres Aufenthaltes oder Arbeitsplatzes oder für den Ort des mutmaßlichen Verstoßes zuständig ist.

                        8. Stand und Aktualisierung dieser Datenschutzerklärung Diese Datenschutzerklärung hat den Stand vom 25. Mai 2018. Wir behalten uns vor, die Datenschutzerklärung zu gegebener Zeit zu aktualisieren, um den Datenschutz zu verbessern und/oder an geänderte Behördenpraxis oder Rechtsprechung anzupassen.









                        Kontakt/Impressum

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